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Prometheus

Dr. Hasenbein

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Wohnort: Schwäbischer Hasenbau

1

Freitag, 10. Juli 2009, 14:08

Armin (Regie: Ognjen Svilicic)



Dieser Artikel ist bereits erschienen. (momentaner Kurs: 18,99 EUR)

Irgendwo in einem Städtchen in den regnerischen Bergen von Bosnien machen sich ein Vater und sein Sohn mit dem Bus auf nach Zagreb, wo eine deutsche Produktionsgesellschaft in einem Hotel einheimische Jugendliche für ein Filmprojekt castet. Der dickliche, stoische Knabe scheint zwar über nicht den überzogenen Erwartungen zu entsprechen, die der naiv wirkende Vater mit dem Projekt verbindet, doch dann weckt das tragikomische Duo tatsächlich das Interesse der Filmleute.
Stilles, gut gespieltes, wenig ereignisreiches und vielseitig deutbares Melodram aus deutsch-jugoslawischer Co-Produktion. In "Armin" geht es, auch wenn letztere mal gestreift werden, mehr um kommunikative Defizite und kulturelle Barrieren, etwa zwischen Vater und dem Sohn, oder zwischen diesen beiden und den Filmleuten, als um spezifisch bosnische Befindlichkeiten oder das zeitnahe Trauma des Bürgerkrieges. Lebensnahe Charakterstudie ohne vordergründige Knalleffekte, eine kleine Entdeckung für Freunde des Gegenwartsdramas.



Quelle: www.amazon.de
Vive et alios sine vivere!

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Beiträge: 10 021 Aktivitäts Punkte: 52 590

Danksagungen: 12

2

Freitag, 10. Juli 2009, 16:42

Das hört sich ja nicht berauschend an...
Naja Abwarten und :eat-drink:
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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