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Jimbo

Keeper Of The Eleven Keys

Registrierungsdatum: 11. Juli 2005

Beiträge: 5 203 Aktivitäts Punkte: 26 750

Danksagungen: 10

1

Sonntag, 14. Januar 2007, 02:42

Running with Scissors

So, mal wieder eine filmische Neuvorstellung...

Am 18.01.2007 läuft bei uns in den Kinos der Film "Running with Scissors", deutscher Titel lautet: "Krass" (bekanntlich wird in den meisten Fällen doch sehr frei, und manchmal eben auch unpassend übersetzt bzw. assoziiert...).

Muss hierbei auch auf Bgf's damaligen Thread zum vorhergeganenen Buch hinweisen.

Kenne den Film selbst nicht, mir fiel vorerst nur der zumindest eine wohl kleinere Rolle innehabende Jungstar (in diesem Falle spielt er einen 6-jährigen) namens Jack Kaeding auf... und tatsächlich, er scheint ein noch relativ unbeschriebenes Blatt zu sein (erste Rolle überhaupt, wie es scheint), er wurde 1997 geboren. Im Internet lassen sich dementsprechend auch (noch) relativ dünn gesäte Informationen über ihn, wenn überhaupt, finden. Hier z.B. ein Link zur allseits bekannten Imdb-Seite.

Doch hier ersteinmal die Story zum Film:

"1971: Der sechsjährige Reinlichkeitsfanatiker und scharfe Beobachter Augusten (JOSEPH CROSS) ist den Eheproblemen seiner Eltern wehrlos ausgeliefert. Auf der einen Seite steht seine Mutter Deirdre (ANNETTE BENING), eine unveröffentlichte Poetin, instabil und der Wahnvorstellung verfallen, eines Tages sehr berühmt zu sein; auf der anderen Seite sein Vater Norman (ALEC BALDWIN), ein alkoholkranker Mathematik-Professor, der es schon vor langer Zeit aufgegeben hat, das Rätsel um die Probleme seiner Frau oder das frühreife Verhalten seines Sohnes zu lösen.

Als die Ehe der Burroughs in die Brüche geht, entschließt sich Deirdre zu einer Therapie bei dem exzentrischen Dr. Finch (BRIAN COX), einem höchst unkonventionellen Psychiater und Eheberater. Als Dr. Finch darin scheitert, die Ehe der Burroughs zu retten, nimmt Augustens Leben eine noch absurdere Wendung. Während Deirdre in ein Motel zieht, um ihre Valium-Therapie fortzusetzen, wird Augusten zu den Finches geschickt – in eine Art „Brady-Bunch-auf-Drogen-Welt”, in der Hundefutter gegessen wird, Beruhigungsmittel wie Süßigkeiten konsumiert werden und große Prophezeiungen aus dem Badezimmer kommen."

Ich meine, es ist schwer zu sagen, ob dieser Film beim Publikum Anklang finden wird... einige größere (Schauspieler-)Namen sind offensichtlich vertreten, und so übel hört sich die Story eigentlich auch nicht an. Sicherlich gab es Filme nach einem ähnlichem Schema (Prinzip Problem-Gang zu Psychater-irgendwie-Lösung), die entweder als Komödien, oder aber als reine Dramen deklariert wurden... dieser Film versucht allen Anschein nach beides, bleibt abzuwarten, in welcher Qualität.

Ein Trailer findet sich unter anderem hier. (Link von Moviemaze.de, Qualität ist meist gut, Geschwindigkeit variiert).

Im Anhang noch die einzigen Bilder (erbärmlich, muss ich zugeben... wenn jemand Abhilfe schaffen könnte...), die ich bezüglich des oben erwähnten ("frischen") Schauspielers finden konnte (sein Erscheinungsbild mag im Vergleich Film oder auch nur Trailer (da wirkt er zumindest sehr interessant) zu Headshots abweichen)...

Liebe Grüße,

Jimbo
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Huckleberry

unregistriert

2

Montag, 15. Januar 2007, 22:33

Ich kenne nur die Computerspieleschmiede "Running with Scissors", die das lustige Spiel "Postal" gemacht hat. :lol:
Klingt gar nicht mal schlecht, leider funzt der Trailer-Download nicht. Hab's zweimal versucht, beide Male abgebrochen. :(
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Cole

Wily Werewolf

Registrierungsdatum: 1. November 2002

Beiträge: 3 716 Aktivitäts Punkte: 20 425

3

Freitag, 19. Januar 2007, 02:15

Yo, hab ihn gesehen - erste Hälfte genial :+:, zweite Hälfte okay. Sowohl Jack Kaeding als auch ein gealterter Joseph Cross spielen ihre Rollen sehr gut - Annette Benning ist mir manchmal ein wenig zu psychopatisch, Alec Baldwin, Brian Cox und der Rest des Ensembles manchmal echt crazy. Ein bizarrer Film, den man sich bei jedem Orkantief anschauen kann. Nicht nur für YS-Experten zu empfehlen, vielleicht auch für (angehende) Psychologie-StudentInnen. Also wer auf den "besonderen Film" mit etwas Extravaganza steht und wem "Ich, du und alle die wir kennen" gefallen hat - anschauen. Wer lieber vorher weiß, was ihn/sie erwartet und sich gleichgeschlechtliche Verkehrsaffären unter 20-jährigem Altersunterschied der Praktizierenden, gescheiterte (?) Existenzen, bibeltreue Blondinen und über allem schwebende Zeichen Gottes im menschlichen Stuhlgang aus moralischen Gründen nicht zu Gemüte führen möchte - Finger weg.

:+:

Aber manchmal lohnt sich in diesen Tagen schon wegen der Trailer vorher der Kinobesuch...
Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens. Und: Denken hilft.

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