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Registrierungsdatum: 19. Dezember 2003

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1

Freitag, 8. Februar 2019, 14:39

Facebook: Bundeskartellamt untersagt Zusammenführung von Nutzerdaten

Zitat

Nur mit freiwilliger Einwilligung darf der Konzern Daten von WhatsApp und Instagram dem Facebook-Konto zuordnen. Da Facebook marktbeherrschend ist,
darf es die Nutzung nicht vom Einverständnis mit seinen Datenpraktiken abhängig machen.

https://www.zdnet.de/88353427/facebook-b…on-nutzerdaten/
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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cayden

Torwächter

Registrierungsdatum: 4. Januar 2004

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2

Freitag, 8. Februar 2019, 15:02

Und daran hält sich Facebook auch ganz bestimmt :lol: Der Zuckerberg lacht uns doch aus :rofl:
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Wohnort: Region Stuttgart

3

Freitag, 8. Februar 2019, 15:10

Wenn 'man' ausreichend liquide ist macht man einfach was man will und zahlt die Strafen aus der Portokasse :lol:
Google zahlt inzwischen mehr EU-Geldstrafen als weltweit Steuern
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Registrierungsdatum: 19. Dezember 2003

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4

Freitag, 8. Februar 2019, 15:24

Was wieder ein Beweis ist, dass die Strafen nicht hoch genug sind.
Es wird sich erst etwas ändern an dieser Praxis, wenn es richtig schmerzt und große Prozentbeträge
vom Umsatz statt vom Gewinn verhängt werden...
Das Loch muss so groß sein, dass man im Wiederholungsfall in die roten Zahlen rutscht...
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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samuelclemens

Herrscher über Raum, Zeit und Materie

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Wohnort: Wo immer ich meinen Umhang fallen lasse!

5

Freitag, 8. Februar 2019, 18:26

Was wieder ein Beweis ist, dass die Strafen nicht hoch genug sind.
Es wird sich erst etwas ändern an dieser Praxis, wenn es richtig schmerzt und große Prozentbeträge
vom Umsatz statt vom Gewinn verhängt werden...
Das Loch muss so groß sein, dass man im Wiederholungsfall in die roten Zahlen rutscht...


Wie soll das funktionieren. Da müssten die Strafen so hoch sein dass es allesammt von der Führungsetage, Investoren usw alle trifft bis hin zum kleinanleger der nix für kann. Man müsste im Grunde dem ganzen Unternehmen schweren schaden zufügen. Das trifft am ende IMMER zuerst die unschuldigen Opferlämmer die vorgescshickt werden. Selbst wenn es am Ende nur noch krümel übrigblieben wären das immer noch Millionen an Abfindungen für jedem Missetäten für den Vorruhestand.

In früheren Zeiten hat man einem Dieb, egal ob schwerer Dibstahl oder nur Mundraub, einfach ene Hand abgehackt mit der der Diebstahl begangen wurde.
Wie wäre es mit einem modernen äquivalent dazu. Die Regierung/ Nachrichtendienste sammelt doch eh alles an prekären Daten was man habhaft werden kann. Wieso dann nicht einfach im Falle von schweren Delikten im Bereich Datenschutz einfach per Gerichtsbeschluss sämtliche privaten Informationen/ Geheimnisse der verantwortlichen veröffentlichen? Oder halt Datenschutztechnisch für Vogelfrei erklären? :PP:
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Registrierungsdatum: 19. Dezember 2003

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6

Freitag, 8. Februar 2019, 20:49

Zu überlegen wäre auch eine persönliche Haftung des Vorstands, weil letztlich endet alle Verantwortung dort...
Was die Höhe der Strafe für das Unternehmen angeht, so kann der Shareholder sich auch aufgrund entgangnen
Gewinns am Unternehmen schadlos halten.
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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milu

RobinZon

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7

Freitag, 8. Februar 2019, 21:13

Und daran hält sich Facebook auch ganz bestimmt Der Zuckerberg lacht uns doch aus
Irgendwie habe ich das Gleiche gedacht. :lol:
Gruß MiLu
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Registrierungsdatum: 19. Dezember 2003

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8

Samstag, 9. Februar 2019, 16:32

Und daran hält sich Facebook auch ganz bestimmt Der Zuckerberg lacht uns doch aus
Irgendwie habe ich das Gleiche gedacht. :lol:

Was will man erwarten von solchen Datenkraken, sei nun Zuckerberg, Google und Co. ?
Es bleibt nur die Daumenschrauben so weit anzuziehen bis es wirklich schmerzt...
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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FernandoV

Kaffeekocher

Registrierungsdatum: 30. Oktober 2018

Beiträge: 7 Aktivitäts Punkte: 35

9

Sonntag, 10. Februar 2019, 12:53

Entweder man erhöht die Strafen so drastisch,das es weh tut(Anstatt 100 Millionen macht man eben 10 Milliarden draus,oder 20 Milliarden) oder man sperrt den Zugang in Bestimmten Ländern.
Wer sich nicht an EU-Recht hält(oder deutsches Recht),der darf hier nicht aktiv sein.
Verstehe das Problem nicht.Hält sich Amazon nicht an deutsches Recht,darf es hier nicht verkaufen bzw. aktiv sein.Das gleiche kann man mit jedem ausländischen Unternehmen durchziehen.
Und wenn der EU-Markt oder deutsche Markt wegbricht,dann tut es weh und dann werden die Unternehmen auch reagieren.
Aber mit ein paar symbolischen Euros als Geldstrafe hält man niemanden von der Kriminalität ab.
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