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milu

RobinZon

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Sonntag, 24. April 2016, 19:57

MasterChef junior

Hallo zusammen,

ich weiß nicht, wo ich diesen Thread unterbringen soll. Es sind kleine Talente, ja, aber weder um musikalische noch um schauspielerische Talente.
Es ist schlicht und einfach eine Kochshow, die 1990 bis ins Jahr 2001 für Erwachsene lief. MasterChef Junior lief erstmals von 1994 bis 1999 in Großbritannien. Der Erfolg beider Shows war gut.

Im Jahr 2005 wurde die Show im BBC UK wiederbelebt und etliche Neuerungen eingeführt. Sie verbreitete sich in über vierzig Ländern, darunter auch in Deutschland (2010 auf Sat.1).
Aktuell läuft eine Show in der Ukraine "MasterChef Deti". Geleitet wird die Show von Hector Jimenez-Bravo aus Kolumbien. Er ist ein weltweit angesehener Chefkoch, der in Kanada (fr.) zu Hause ist.

Zu dieser Show.
Die Kinder wollen eins: wie ihre großen Vorbilder MasterChef werdem, nur in der Kategorie Junior! In dieser Show sind Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.
Dabei müssen sie sich zunächst bewerben und ihr Lieblingsgericht zubereiten. Wenn die Kinder zugelassen werden, kommt es zur eigentlichen Show, die wie folgt abläuft. Hierzu erhält jedes zugelassene Kind eine Schürze mit eigenem Namens-Etikett.
1. jedes Kind muss ein Gericht servieren, welches ihm beauftragt wurde. Hierfür gibt es eine bestimmte Zeit, meist ein oder zwei Stunden.
2. Nach der Zeit geht ein das "dreiköpfige Ungeheuer" - bestehen aus drei Juroren, zusammen mit dem kolumbianischen Chefkoch und den ukrainischen Meisterköchen durch und verkostet. Die Kriterien sind streng! Die Juroren beurteilen das Können der Kinder. Besteht ein Kind nicht, muss es die weiße Schürze eintauschen gegen eine schwarze Schürze. Das ist ein "Erkennungsmerkmal" für die Juroren und die anderen Kinder. Sie dürfen diese Kinder nicht wählen, wenn die Stimmung am "Überkochen" ist. Darauf gehe ich noch ein.
3. Jetzt kommt das Team-Battle. Ähnlich wie im Punkt 1. müssen die Kinder in einem bestimmten Zeitrahmen ein Gericht zaubern. Hierzu werden vorher Teams ausgesucht. Die Team-Leiter bestimmt die Jury.
4. Die Verkostung übernehmen Gäste aus allen Branchen, sowie auch Eltern und Kindern. Das ist von Show zu Show verschieden.
5. Die Gäste beurteilen die Kochkünste der Teams. Das Team, welches die meisten Punkte hat, gewinnt und darf auf den Balkon.
6. Das übrig gebliebene Team (die Verlierer) bestimmt eine Person, die ihrer Meinung nach den ganzen Schlamassel verursacht hat. Siehe Punkt 2. Die Kinder müssen Namen auf Zettel schreiben und diese dann auf ein Nagelklotz spicken. Der- oder diejenige, welches die meisten Zettel gesammelt hat, muss die weiße Schürze gegen eine schwarze tauschen. Meines Erachtens geht das hier nicht gerade fair um. Ich meine sogar, jeder kämpft für sich. Ein Pluspunkt: Die Jury hat ein Auge darauf. In einigen Beiträgen komme ich darauf zurück, wenn Kandidaten zu Unrecht kritisiert wurden.
7. Jetzt kommen die Kandidaten mit den schwarzen Schürzen! Auch die, die auf dem Balkon stehen. Sie müssen sich jetzt bewehren. Sie müssen ein Gericht in einer bestimmten Zeit unter erschwerten Bedingungen zubereiten... Ein Kampf, der nicht ganz ohne ist.
8. Die Jury bewertet die Gerichte und in den Augen der Kinder ist die Jury jetzt das "Dreiköpfige Ungeheuer". Alle hoffen, dass sie bleiben können. Für einige Kandidaten endet die Show und ist bitter für alle Teilnehmer.
--- so geht es von Staffel zu Staffel, die ich Euch der Reihenfolge nach vorstellen werden. ---
Die Kandidaten stelle ich Euch das nächste mal vor. Vielleicht einige schon heute.

Gruß MiLu

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »milu« (24. April 2016, 20:29)

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samuel

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Sonntag, 24. April 2016, 20:53

Ich habe mir die Regeln jetzt zwei Mal durchgelesen und ich verstehe sie nicht. Mir ist das hin und her zu kompliziert. :nixweiss:
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samuelclemens

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Sonntag, 24. April 2016, 22:33

Ich habe mir die Regeln jetzt zwei Mal durchgelesen und ich verstehe sie nicht. Mir ist das hin und her zu kompliziert. :nixweiss:


Im Grunde ist es ja ganz einfach.
Mehrere Teams, bestehend aus Kindern sollen gegeneinader im Fernsehen vor einem großen Publikum gegeneinader ankochen. Und dabei werden sie wie, nicht anders zu erwarten, von einer Jury bewertet. So weit so gut, aber das besondere an der Show ist, dass die lieben kleinen zusätzlich noch angestachelt/ angehalten werden sich gegenseitig anzuschwärzen und sich gegen den jeweils schwächsten zusammenzurotten um selbigen rauszukicken.
Also ganz wie im RealLife. Dein Spielkamerad is nur solang dein Freund wie es dir nützt andere Gegner zu bekämpfen...

Habe ich die Regeln so richtig verstanden!? :gruebel:

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samuel

unregistriert

4

Sonntag, 24. April 2016, 23:07


Ich habe mir die Regeln jetzt zwei Mal durchgelesen und ich verstehe sie nicht. Mir ist das hin und her zu kompliziert. :nixweiss:


Im Grunde ist es ja ganz einfach.
Mehrere Teams, bestehend aus Kindern sollen gegeneinader im Fernsehen vor einem großen Publikum gegeneinader ankochen. Und dabei werden sie wie, nicht anders zu erwarten, von einer Jury bewertet. So weit so gut, aber das besondere an der Show ist, dass die lieben kleinen zusätzlich noch angestachelt/ angehalten werden sich gegenseitig anzuschwärzen und sich gegen den jeweils schwächsten zusammenzurotten um selbigen rauszukicken.
Also ganz wie im RealLife. Dein Spielkamerad is nur solang dein Freund wie es dir nützt andere Gegner zu bekämpfen...

Habe ich die Regeln so richtig verstanden!? :gruebel:

[attach]53838[/attach]
Dann bin ich ganz klar dagegen.
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Pjotr

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Sonntag, 24. April 2016, 23:08

Ich freue mich schon auf einen ganz bestimmten Beitrag der hier hoffentlich erscheinen wird.
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samuelclemens

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Sonntag, 24. April 2016, 23:52

Ein Bekannter von mit behauptet dass sein zweiwöchiger Praktikum als Jugendlicher in ner Großküche härter war als sein gesammter Wehrdienst.
Und in gewisser weise kann ich das verstehen. Habe selber hier und da in der Gastronomie n bisserl reingeschnuppert. Und grad in der Küche ging es oft härter, rücksichtsloser und brutaler zu als sonst wo ich gearbeitet habe.

Kochen ist, beruflich gesehen, anscheinend wirklich nur was für die ganz harten Kerle die gut im einstecken verbaler Prügel sind!
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milu

RobinZon

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Montag, 25. April 2016, 02:23

Ich habe mir die Regeln jetzt zwei Mal durchgelesen und ich verstehe sie nicht. Mir ist das hin und her zu kompliziert. :nixweiss:
@Samuel, ich gehe nochmal auf die Regeln ein, sobald ich die Videos poste.

Ich fange mal an, die 20 Kandidaten vorzustellen. BTW. Das Google-Übersetzungsprogramm ist grottenschlecht. Man braucht Phantasie. Wenn ich einige Stellen weglasse, dann half mir keine Phantasie mehr, dann bin ich eher überfordert. So gut ist mein Russisch leider nicht. Ukrainisch kann ich zwar auch lesen, verstehen ist dann aber weitestgehend schwieriger. Die Sprache tendiert zur polnischen Grammatik. Hier wäre uns Shane eine große Hilfe. Er war schon lang nicht mehr hier auf CW.

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Alexandr Diyamanshtejn (10 Jahre, Kiew)
Alexandr hat drei Leidenschaften.
- er geht in die 4. Klasse und mag Schule sehr.
- er mag Online-Spiele.
- Alexandrs größte Leidenschaft ist das Kochen. Er möchte einmal so gut kochen können, wie Hector Jimenez-Bravo.

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Anton Buldakov-Aleshin (13 Jahre, Kiew)
- Anton liebt leckeres Essen.
- Im Alter von 6 Jahren musste er kochen lernen. Sein Aushängeschild - Steak in Marinade. Er kann nicht nur eine Mahlzeit, sondern andere "köstliche" Mahlzeiten zubereiten, die einem im Munde zergehen.
- Er möchte einmal Koch werden und sein eigenes Restaurant eröffnen, die ein Beispiel für alle anderen Institutionen sein wird.
- Im Statement sagte Anton lakonisch: "er sei gerade ein cooler Typ!"

[attach]53841[/attach]
Danilo Kiva (10 Jahre, Kiew)
- Danilo mag Englisch, Mathematik, Informatik und jede Art vom Zelten in der Natur.
- Er mag keine banale Nahrung, wie Hot Dogs und Burger. Eine andere Sache - Sein Lieblingsgericht: Hähnchenfilet , mariniert in Kräutern der Provence.
- In "MasterChef" liebt Danilo die Präsentationen.
Er ist einer der Kandidaten ... WOW !!! Klein, aber oho und mächtig dickes Fell!

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Denis Semotjuk (8 Jahre, Pereryf, Kolomyia Bezirk, Region Iwano-Frankiwsk)
- Denis hat sich verpflichtet, der Familie auf dem Markt zu helfen. In seiner Freizeit versucht er kulinarische Gerichte (am meisten Bratäpfeln zu kochen).
- Denis kam zu dem Projekt "MasterChef Deti", um zu gewinnen und den Traum seines Lebens erfüllen - sein eigenes Restaurant zu eröffnen.
- Er ist der jüngste Teilnehmer der Show. ...

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Ekaterina Iljashik (12 Jahre, Mena (Tschernigow Oblast)
- Jekaterinas Eltern verbringen viel Zeit bei der Arbeit, sodass Frühstück, Mittagessen und Abendessen zu ihren täglichen Pflichten im Haushalt ist. Aber das Mädchen beschwert sich nicht, weil sie es betrachtet als ihre Berufung zu Kochen und träumt davon, eine Köchin zu werden. Mama und Papa, und zwei Brüder,fü die sie das Essen bereitet, sind die größten Kritiker.
- In Zukunft will sie ein Restaurant zu eröffnen.

[attach]53844[/attach]
Isaak Velychko (10 Jahre, Chyhyryn)
- Isaak war, wenn ich es richtig verstanden habe, ein ganz böser Junge. Erst durch die Show hat Isaak gelernt, wie es anders und besser gehen kann und er hat nicht nur gelernt, mit seiner Mutter besser umzugehen, sondern auch, um zu kochen.
- Der Junge entwickelte ein Rezept mit Kartoffeln, Zwiebeln und Käse, die er als "Nyasha." bezeichnet.
- wenn er erwachsen ist, will Isaak eine Restaurant-Kette auf der ganzen Welt zu öffnen.

[attach]53845[/attach]
Ivan Zadvornij (12 Jahre, Kiew)
- Ivan lernt Karate und träumt davon, Rechtsanwalt zu werden.
- Mit 8 Jahren fing er an, sich fürs Kochen zu interessieren. Zunächst bereitete er Omeletts zu.
- Irgendwann reichte ihm das nicht mehr und er kam zu "MasterChef Junior.

[attach]53846[/attach]
Katerina Dashevskaya (13 Jahre, Dnepropetrovsk)
- Katerina sammelt Kakteen
- Sie ist der Auffassung, dass das Leben immer etwas Neues muss. Daher versucht das Mädchen ihr neues Talent zu entwickeln - Das Kochen.

[attach]53847[/attach]
Katya Slivinska (10 Jahre, Dnepropetrovsk)
- Katya fing mit 8 Jahren an zu kochen, sie experimentiert in ihrer Freizeit in der Küche.
- sie stellt alle ihre Fotos ihrer Gerichte auf Instagram
- sie lehrt ihrem jüngeren Bruder das Kochen und träumt davon, Köchin zu werden.
- sie möchte unbedingt "MasterChef Deti" gewinnen.

[attach]53848[/attach]
Mikita Milevskij-Chikvashvilyy (12 Jahre, Kiew)
- Mikita (Nikita ist auch richtig) begann schon mit 3 Jahren sich in der Küche auszuspionieren, zunächst sah er zu, was seine Mutter in der Küche tut und er half den Teig zu formen. Seine Leidenschaft am Kochen war geweckt. Der Junge sagte, dass ein Mensch in der Lage sein sollte, irgendwelche Arbeiten am Haus zu tun: putzen, waschen, und das Wichtigste - Kochen. Deshalb kam er zu "MasterChef Deti".

[attach]53849[/attach]
Nastya Voronaya (10 Jahre, Dnepropetrovsk)
- Nastya hilft während der Sommerferien manchmal ihrem Vater, wenn er im Dienst ist. Ihre wahre Leidenschaft - das Kochen. Während die Brüder und Schwestern Cartoons sehen, hilft sie Mahlzeiten vorzubereiten in der großen Familie. Sie ist eines von sieben Kindern. Nastja kam zu dem Projekt "MasterChef Deti", um die Welt des Kochens zu entdecken und zu lernen, wie es in der Küche geht.

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Nicole Romkie (12 Jahre, Charkow)
- Lasagne, Cannelloni und Pasta - Nicole liebt diese Gerichte zu kochen, weil sie Halbitalienerin ist.
- Neben dem Kochen, ist das Mädchen interessiert an der ägyptischen Mythologie und Schwimmen.
- In ihrer Freizeit fährt Nicole Skateboard
- sie möchte Köchin oder Schönheitschirurgin werden.

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Nikita Letinskyy (12 Jahre, Odessa)
Nikitas Familie spielt jeden Abend Lotto (nicht mit Geld) - sie ziehen eine Karte mit dem Namen eines Landes, dessen Mahlzeit sie dann vorbereiten.
Wenn jemand die Karte der USA zieht, muss er Brownies zubereiten, Nikitas Lieblingsessen.
Nikita mag Fußball, er spielt rechts im Mittelfeld. Er plant für die Zukunft Fußballer und Koch zu sein. "MasterChef Junior" ist eine Chance für ihn, sich und seinem Vater zu beweisen.

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Sasha Kozir (10 Jahre, Kiew)
Sasha mag es, in der Freizeit in der Küche zu experimentieren, vor allem, wenn sich herausstellt, dass es ein schmackhaftes neues Gericht ist. Er bereitet manchmal auch für die Familie Frühstück, Mittag- und Abendessen zu. Seine Eltern fördern ihren Sohn in der "Haute Cuisine", so dass er in Zukunft von den Köchen lernen kann. Sasha ist auch mit Kampfkunst beschäftigt und er schützt schwächere Kinder in der Schule, welche ihm den Spitznamen "Dad" beibrachten.

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Sofia Dedkova (13 Jahre, Kiew)
Sofia liebt es, sich zu verkleiden und experimentieren mit Bildern, und sie liebt es zu kochen. Sie möchte in "MasterChef Deti" Erfahrungen sammeln, ohne rituelles Opfer - eine Kröte zu töten, welches sie einmal in einer kulinarischen Erfahrung erleben musste.

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Vanya Tamashev (10 Jahre, Kiew)
Das erste Gericht, welches Wanya mit 6 Jahren zubereitete, war ein Rührei, welches ihm anbrannte. Das erste Scheitern weckte aber seine Leidenschaft für das Kochen. Er lernte Fleisch mit Gewürzen zu kochen. Nur mit Spaghetti mit Pilzen und Panna Cotta wird es nicht funktionieren. Neben Kochen zeichnet er gern und träumt davon, ein Geschäftsmann zu sein.

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Vika Sulima (11 Jahre, Belgorod-Dnjestr)
Vika mag es nicht, wenn die Leute sie benutzen, sie mag keine Streiten und Skandale. Sie mag es, wenn im es Leben etwas Neues und Interessantes gibt. Vikas Lieblings Gericht: Fleisch mit Marinade.

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Vladislava Hristenko (11 Jahre, Lemberg)
Vladi ganze Familie arbeitet in der Gastronomie, aber das Mädchen selbst ist Mitglied der Organisation "Plast" - im Wettbewerb um das Überleben, dauert es immer an erster Stelle. Vladislav liebt Kochen der Produkte in den Wald während der Kampagne gefunden. Und ihr Lieblingsgericht - ein Pilaw. Mädchen will eines Tages ein Restaurant in Paris öffnen Sie den Eiffelturm mit Blick auf.

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Volodimir Motrichuk (11 Jahre, Kiew)
Die Liebe zum Kochen entdeckte Volodya bei seiner Großmutter. Jeden Morgen bereitet er seinen Eltern Eier zum Frühstück, Rührei und am Wochenende versucht er, neue und anspruchsvolle Gerichte zu kochen. Er reist viel mit seiner Familie - Volodya war bereits in der Türkei, Ungarn, Österreich und Italien. Er versucht zu Hause viele nationale und internationale Gerichte zu kochen. Der Junge liebt Tiere - kümmert sich um zwei Katzen und zwei Meerschweinchen. In Zukunft träumt er ein Chef zu werden.

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Vova Morozuk (12 Jahre, Mikhailovka (Winnyzja Region)
Vova's Vater ging zur See um Geld zu "verdienen" - Vova hilft bereitwillig seiner Mutter. Er ist sehr unabhängig, mit 10 Jahren begann er zu kochen. Auch er will ein weltberühmter Koch zu werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »milu« (25. April 2016, 20:08)

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milu

RobinZon

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Montag, 25. April 2016, 22:29

Im Grunde ist es ja ganz einfach.
Mehrere Teams, bestehend aus Kindern sollen gegeneinader im Fernsehen vor einem großen Publikum gegeneinader ankochen. Und dabei werden sie wie, nicht anders zu erwarten, von einer Jury bewertet. So weit so gut, aber das besondere an der Show ist, dass die lieben kleinen zusätzlich noch angestachelt/ angehalten werden sich gegenseitig anzuschwärzen und sich gegen den jeweils schwächsten zusammenzurotten um selbigen rauszukicken.
Also ganz wie im RealLife. Dein Spielkamerad is nur solang dein Freund wie es dir nützt andere Gegner zu bekämpfen...

Habe ich die Regeln so richtig verstanden!?


Im Grunde ist es ja ganz einfach.
Mehrere Teams, bestehend aus Kindern sollen gegeneinader im Fernsehen vor einem großen Publikum gegeneinader ankochen. Und dabei werden sie wie, nicht anders zu erwarten, von einer Jury bewertet. So weit so gut, aber das besondere an der Show ist, dass die lieben kleinen zusätzlich noch angestachelt/ angehalten werden sich gegenseitig anzuschwärzen und sich gegen den jeweils schwächsten zusammenzurotten um selbigen rauszukicken.
Also ganz wie im RealLife. Dein Spielkamerad is nur solang dein Freund wie es dir nützt andere Gegner zu bekämpfen...

Habe ich die Regeln so richtig verstanden!?
Neee!!!

Doch, genau so ist es!!!
Und ich sage, immer auf die kleinsten und die jüngsten. Dreimal dürft Ihr raten, wer zuerst gehen musste.

Ein Bekannter von mit behauptet dass sein zweiwöchiger Praktikum als Jugendlicher in ner Großküche härter war als sein gesammter Wehrdienst.
Und in gewisser weise kann ich das verstehen. Habe selber hier und da in der Gastronomie n bisserl reingeschnuppert. Und grad in der Küche ging es oft härter, rücksichtsloser und brutaler zu als sonst wo ich gearbeitet habe.

Kochen ist, beruflich gesehen, anscheinend wirklich nur was für die ganz harten Kerle die gut im einstecken verbaler Prügel sind!

Ich möchte lieber nicht in der Küche arbeiten... /keule/

Ich möchte Euch jetzt die erste Staffel vorstellen.
In den ersten zehn Videos stellen sich die Kandidaten vor, der eine mehr, der andere weniger.
Gleich im ersten Clip stellt sich Danilo Kiva vor! Er ist wirklich ein Kandidat, dem man es wünscht, dass er die Staffel gewinnt. Keiner ist so teamfähig, wie er. Er versteht es, zu motivieren. Dennoch hat er Neider ...! Ich gehe darauf ein.
Im zweiten Video ist Nastya Voronaya an der Reihe. Sie hat eine sehr ruhige Art und zieht ihre Sache durch. Sie ist das Maskottchen bei den meisten von allen. Aber auch sie trifft auf ihre Neider und auch sie muss öfters als oft herantreten - unfair!
Im dritten Video folgen Kandidaten, die es nicht geschafft haben, sowie Denis Semotjuk, der eine zweite Chance erhalten hat - eine sehr tränenreiches Video. Was er einstecken musste, mit seinen gerademal acht Jahren, ist schon heftig... seid gespannt drauf.
Noch im gleichen Video kommt Sasha Kosir dran. Er ist noch im fünften Video zu sehen. Ich schätze ihn als etwas hinterhältig ein. Meist schafft er es, sich mit
Im vierten Video stellt sich Katerina Dashevska vor. Sie muss ebenfalls viel in der Show einstecken. Meist schafft sie es, durchzukommen. Dafür teilt er aber auch gern aus.
Auch im fünften Video folgen weitere Kurzauftritte von Kandidaten, die es geschafft haben: Vanya Zadvornyy, Nikita Letinskyy, Vanya Tamashev - zu Vanya Tamashev muss ich sagen, er ist "schuld" daran, dass ich diese Kochshow entdeckt habe. Wie ich ihn selber entdeckt habe, weiß selber nicht mehr. Man könnte meinen, er ist einer, dem nicht so sehr über den Weg zu trauen ist. Seine Blicke täuschen aber. Er ist das ganze Gegenteil. Gemeinsam mit Danilo muss er doch so einiges einstecken. Zu Nikita - ihm merkt man an, dass er kämpft. Er versucht in jeder Hinsicht, nichts anbrennen zu lassen. Er ist teamfähig.
Anders allerdings ist Vanya Zadvornyy. Er hat einen schelmischen Blick, aber er ist gemein und teilt auch aus. Einmal hat er es übertrieben... aber dazu später.
Im sechsten Video kommt Isaak Velychko dran und man kann ihn etwas als Pechvogel betrachten. Er hatte es besonders schwer unter seinen Kumpanen. Im gleichen Video stellt sich Vika Sulima vor. Ihre Fröhlichkeit ist ansteckend. Sie ist teamfähig und auch ihr ist ein Sieg zuzutrauen - natürlich nicht ohne Neider.
Ihr folgt Alexandr Diyamanshtejn. Zu Anfang traut ihm niemand so richtig etwas zu. Er ist stämmig, wird meist für die Team-Arbeit als Letzter ausgesucht. Alex kämpft und kämpft, er wird oft Träger der schwarzen Schürze... ebenfalls wie Danilo!!! Als es hart auf hart kommt, zeigt Danilo wahre Größe. Er steht ihm bei! Wenn ich jetzt dran denke, kommen mir jetzt noch die Tränen. Alex ist ein Teamplayer und ehrlich, daran zweifelt niemand mehr.
Im siebten Video hat Vanya Kostenko seinen Auftritt. Ihn habe ich noch nicht vorgestellt. Nun ja, er hat es nicht geschafft, dafür sind seine Englisch-Kenntnisse ziemlich gut. Damit versucht er, den Juror zu überzeugen, leider vergebens. Es weitere Kandidaten, die es nicht geschafft haben.
Im achten Video kommen Ekaterina Iljashik und noch einmal Alexandr Diyamanshtejn dran. Ekaterina reagiert oft empfindlich, wenn etwas nicht nach ihrem Plan funktioniert und sie schießt dann mit "Giftpfeilen", aber auch sie muss einstecken.
Alex ist auch im neunten Video zu sehen. Ihm folgt Nicole Romkie, die sich gleich auf italienische Art und Weise vorstellt. Sowohl sprachlich, als auch in der Präsentation ihres Gerichts. Sie ist teamfähig und weiß aber auch, wie es ist, einzustecken. Darauf folgen meist Retourkutschen.
Vova Morozyuk folgt ihr im gleichen Video. Vova ist ein ruhiger und teamfähiger Akteur in dieser Show. Allerdings teilt er auch aus. Die Gründe kann ich nicht beurteilen, mangels Sprachkenntnisse.
Im letzten Video der ersten Playlist stellen sich Katya Slivinska, Volodya Motrichuk, Sofia Dedkova, Mikita Milevskij-Chikvashvilyy, Anton Buldakov-Aleshin und Vladislava Hristenko vor. Katya ist eine, die sich sehr gut in die Teams einfügt, sie kann aber auch austeilen und es gelingt ihr. Häufig muss Danilo daran glauben. Volodya ist ein ruhiger Typ, der sich aber auch nicht in die Suppe spucken lässt. Er weiß es, wie man sich währt. Sofia ist eine Team-Playerin, die sich für die jüngeren einsetzt und oft auch selbst dafür einstecken muss.
Mikita ist einer, der schwer zu tragen hat. Ein Konflikt, den er dann letztendlich mit Vanya Zadvornyy austragen muss, zeigt dann, wie verletzlich er ist.
Anton ist mit Vorsicht zu genießen. Er schafft es meistens, sich aus allen Konflikten herauszuhalten und dann schickt er oft andere, die dann die Suppe für ihn auslöffeln müssen. Vladislava weiß bestimmt ein Lied davon zu singen. Sie ist eine wahre Kämpferin.


https://youtu.be/JHdi1fUiKqc?list=PLa7mS…IyNeEI6QDWFoCVp

Gruß MiLu
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samuel

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9

Montag, 25. April 2016, 22:36

@milu und @samuelclemens: Mein Bruder hat Koch gelernt und wurde von seinem Chef wirklich schlecht behandelt. Die Arbeit in einer Küche ist so schon hart. Knochenarbeit bis zum Umfallen. Mein Bruder ist ein guter Koch gewesen, schon in seienr Ausbildung aber was er alles einstecken musste, war nicht mehr feierlich. Einmal hat er eines mit der Pfanne abgekriegt und ein Jahr nach der Ausbildung wurde er mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert. Als junger Mensch. Er hat diesen, einst sein Traumberuf, aufgegeben und will das nie wieder professionell machen. Nur noch als Hobby für sich und die Familie. Dabei ist er sehr gut darin. Aber der Chef hat ihm sein Lebenstraum zerstört. Jetzt lernt er gerade einen neuen Beruf und ist damit um Welten glücklicher. Ich hätte nie gedacht, dass er sich für das eignet, was er jetzt macht aber das klappt auch. Aber, was sein damaliger Chef ihn angetan hat ist einfach traurig.
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samuelclemens

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10

Montag, 25. April 2016, 23:10

Samuel, kann ich ja nachvollziehen. Aber als ausleseprozess wahscheinlich notwendig, da es in dieser Branche allgemein wirklich ziemlich ruppig zugeht.
Das ist wie bei der Militärausbildung, wenn die Ausbilder einen da nicht täglich ungespitzt in den Boden hauen, wie sollen die sich dann im Ernstfall bewähren wenn Leib und Leben auf dem Spiel steht?
Seinen Traumberuf deswegen aufzugeben ist wirklich nicht schön. Aber lässt sich nunmal nicht ändern wenn man der meinung ist dass es nicht Wert ist frühzeitig an stressbedingtem Herzinfarkt draufzugehen...
Es wird überall dasselbe sein!
Allgemein ist die Gastronomie und insbesondere die Systemgastronomie auch außerhalb der Küche recht stressig. Man hört sowohl als Koch oder Bedienung nur dann ein Wort von Vorgesetzten oder Kunden wen nes was zu meckern gibt und wenn man dann auch noch dezent auf Trinkgeld wartet bekommt man auch noch ungläubige Blicke als würde man schnorren wollen.
Und wenn dann auch noch die neue fürs Schwätzchenhalten mit (männlichen)Gästen jeweils mehr Trinkgeld bekommt als man selber am ganzen Tach, is der Ofen wirklich aus.
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samuel

unregistriert

11

Montag, 25. April 2016, 23:36

Zwischen Ausleseprozess, Ausnutzen, Mobbing und körperlicher Züchtigung (Bratpfanne!) ist doch ein Unterschied zu machen.
Stress-Situationen durchstehen, ja. Durchhalten auch. Aber das ist was anderes.

Hätte er bei einem anderen Chef gelernt, der etwas weniger impulsiv gewesen wäre, wäre mein Bruder Koch geblieben.
Dem kannst du 'ne Tüte voller Dinge hinstellen, die augenscheinlich nicht zusammenpassen und im nächsten Moment hast du das leckerste Gericht der Welt.
Schon getestet.

Diese Erfahrungen wünsche ich niemanden.
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Ender

Torwächter

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12

Dienstag, 26. April 2016, 01:38

@samuelclemens

Da muss ich samuel Recht geben.

Und das Ganze auch noch mit Militärausbildung zu vergleichen, das haut dem Fass den Zacken aus der Krone!
Militärausbildung ist dazu da, Menschen das Rücckgrat zu brechen, die eigene Meinung zu eliminieren, sie zu einem "Ding" zu degradieren. Sowas findest Du gut?

Ender
Europa ist unser aller Zukunft. Wir haben keine andere.
Hans-Dietrich Genscher
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samuelclemens

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13

Dienstag, 26. April 2016, 01:54

Militärausbildung ist dazu da, Menschen das Rücckgrat zu brechen, die eigene Meinung zu eliminieren, sie zu einem "Ding" zu degradieren. Sowas findest Du gut?


Das habe ich mit keinem Wort gesagt.
Wieder einmal ein Fall von "herauslesen was gar nicht da steht". Kommt in letzter Zeit bei einigen Zeitgenossen ja öfter wiederholt vor!

Außerdem finden sich in vielen Ausbildungsberufen dieselben Grundmechaniken was die Ausbildung angeht. Heute mehr denn je!

In einer größeren Küche zb kann es nunmal nur eine handvoll Leute geben die was zu sagen haben, streng nach Hierarchie geordnet und der Rest ganz unten hat nunmal Befehlen stur zu gehorchen ohne zu Fragen. Eigeninitiative ist in den unteren Rängen gar nicht erwünscht.[attach]53879[/attach]

Amüsante Anekdote zwischendurch: Bei einem Job wurde mir und Kollegen desöfteren durch die Blume vom Vorgesetzten verdeutlicht man solle nicht Denken sondern tun! Einmal jedoch nach einem mittleren Zwischenfall in dem ich involviert war und sich leicht durch hinterfragen einer unsinnigen Anweisung hätte verhindern lassen und der Vorgesetzte cholerisch rumtönte was wir uns dabei gedacht hätten, meldete sich darauf ein gewisser Jemand zu wort mit "Wir werden aber nicht fürs Denken sondern fürs tun bezahlt Chef".
Manchmal platzt einem sowas einfach raus, auch wenn es unklug ist! :rolleyes:

Offtopic:
Die Methoden in einer Militärausbildung sind nunmal seit Jahrhunderten erprobt und wie will man sonst normale, zivilisierte Menschen dazu bringen auf Befehl andere Menschen, denen man nie zuvor begegnet ist und man auch keinerlei negative Beziehung hat, einfach umzubringen ohne lang nachzufragen!?
Militär ist ein Werkzeug und Werkzeuge (hinter)fragen nunmal nicht.

Damit ist dieser Punkt für mich erledigt und bedarf keiner weiteren Diskussion. Sonst sind wir hier wieder auf dem heißen politischen Parkett...

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »samuelclemens« (26. April 2016, 02:49)

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milu

RobinZon

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Dienstag, 26. April 2016, 02:14

Leute bitte!!! Macht mir den Thread nicht kaputt, bevor ich ihn angefangen habe!
Es geht hier um den Nachwuchs, die hier Ihr Können unter Beweis stellen wollen.
Was der eine oder andere von Euch privat erlebt hat, kann meinetwegen in anderen Diskussions-Threads ausposaunt werden.

Vielen Dank für Euer Verständnis!
Ist nicht böse gemeint!

Gruß MiLu
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samuel

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15

Dienstag, 26. April 2016, 05:39

Zurück zum Thread, jedenfalls finde ich das Konzept der Show, wenn man die Quintessenz ziehen soll, ziemlich fragwürdig. Kochen sollte ein gemeinsames Erlebnis sein. In der Familie, etwas, was man zusammen macht.
Und man kann ja im Fernsehen gegeneinander antreten aber bitte nicht so. Die Art und Weise, wie hier eine Konkurrenz-Situation geschaffen wird, Erfolge missgönnt und sich die "Gegner" gegenseitig manipulieren, finde ich nicht gut.
Ich bin heilfroh, dass es dieses Konzept so noch nicht in Deutschland gibt. Die armen Kinder.

Warum stellt man nicht einfach Kinder hin und lässt sie kochen und eine Jury darf dann probieren und bewerten? Wäre das nicht Konkurrenzsituation genug? Eine Art Koch-Duell (Wer kennt noch diese Show aus den 90ern?) für Kinder?
Zusammen mit Profi-Köchen. Das ist doch Spannung und Erlebnis für die Kinder und vollkommen ausreichend.

Aber nein, stattdessen muss man den Gegner, wenn er schon am Boden liegt, symbolisch gesehen noch mal nachtreten.
Das geht gar nicht.
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samuelclemens

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16

Dienstag, 26. April 2016, 08:57

Mann muss solche Kochshows heutzutage ja leider dramaturgisch aufpeppen. Da der Kochvorgang an sich von Natur aus ja ein eher friedfertiges unterfangen ist.
Ab friedliches miteinander und eitler Sonnenschein will ancheinend ja niemand sehen, sonst würden wohl kaum soviele Kochkrawall Sendungen wie Unkraut aus dem Boden sprießen.

Mal ehrlich. Wer von uns hat das letzte mal länger als ne viertelstunde Alfred Biolek & Co eingeschaltet ohne gelangweilt umzuzappen!?
Sogar der verhältnissmäßig recht friedfertige Jamie Oliver musste zb mal auf Küchenrambo machen wenn man an die Reihe mit den Schulkantinen zurückerinnert.
Das hat man doch auch nur veranstaltet um n Aufreger Thema reinzubringen.
Nicht dass diese Sendungen von damals schlecht wären. Aber das Zielpublikum erwartet heutzutage nunmal mehr Action.
Da muss dann halt gemeckert, gepöbelt und fertig gemacht werden...
Ich für meinen Teil brauche dafür keine Kochshow. Das kann ich auch haben wenn ich die Glotze ausschalte... :nudelholz:

Wie wäre es zb mal mit ner Essensschlacht. Würde doch gut zu ner Kochsendung mit Kindern passen. Man sammelt Punkte, verdient sich dabei faule Tomaten und ähnliches. Und das Team das am Ende am das meiste faule Obst und Gemüse gesammelt hat darf dann ein Jurymitglied oder Promi wählen dass dann beschmissen wird. :thumbsup:
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17

Dienstag, 26. April 2016, 09:32

Ich empfehle, wenn man etwas lernen und auch probieren will und der Spass dabei nicht zu kurz kommen soll, einen
Kurs z.B. bei der VHS zu buchen. ;)

"Das sind ja gleich drei Dinge auf einmal. Das geht nun wirklich nicht..." :D

Der Kick bei einem solchen Kurs ist eben auch, daß einem nicht der Mund wässrig gemacht wird und man am Ende in
die Röhre guckt. Alles was so gebrutzelt wird, wird eben auch probiert. Das ist viel spannender als nur zugucken.
Die kleinen Missgeschicke oder auch die Aha-Erlebnisse dabei bleiben fürs Leben. :)
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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samuelclemens

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18

Dienstag, 26. April 2016, 10:16

@Lord.Greystoke : Ich bin mehr fürs zugucken und genießen.
Das bringt spaß in doppelter hinsicht. Es entspannt nichts so ungemein wie anderen bei der Arbeit zuzuschauen und hinterher die früchte dieser Arbeit zu genießen. :lechz: :D

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ferrari

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19

Dienstag, 26. April 2016, 12:29

Jetzt habe ich Appetit auf ein gut belegtes Sandwich bekommen.

ferrari
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20

Dienstag, 26. April 2016, 15:14

Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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