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Cole

Wily Werewolf

Registrierungsdatum: 1. November 2002

Beiträge: 3 716 Aktivitäts Punkte: 20 425

1

Donnerstag, 12. Februar 2015, 16:20

Berlinale 2015: Mr. Holmes (UK 2015)

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Ab und zu kommt man dann auf der Berlinale mangels zeitgleicher Alternativen :D doch mal dazu, eine Weltpremiere zu sehen, die auch einen regulären Kinostart nach sich ziehen wird. Am Sonntag war es "Mr. Holmes" mit Ian McKellen, Laura Linney und einem tollen Milo Parker, die alle vor Ort waren und sich anschließend noch in einem 60-minütigen Q&A den Fragen des Publikums stellten.

Zur Handlung:

England 1947. Der berühmte Detektiv Sherlock Holmes, 93 Jahre alt, lebt in seinem Landhaus in Sussex. Wenn er ins Kino geht und einen Film über sich sieht, schüttelt er meist nur den Kopf. Denn vieles, was er an Heldengeschichten erlebt haben soll, ist frei erfunden. Den legendären Hut trug er nie, und statt der Pfeife bevorzugte er stets Zigaretten. Seit langem in Rente, hält er sich von den Menschen fern und widmet sich vorwiegend der Bienenzucht. In seiner Nähe duldet er nur die Haushälterin Mrs. Munro und ihren kleinen Sohn Roger, den er in die Geheimnisse der Imkerei einweiht. Doch manchmal bedrängen ihn Erinnerungen an alte Fälle. Was geschah wirklich mit der geheimnisvollen Ann Kelmot, die er im Auftrag ihres Ehemannes beschattete? Und was verbindet ihn mit der Familie Umezaki, die ihn nach Japan einlädt? Holmes bricht zu einer letzten großen Reise auf, erlebt ein botanisches Wunder und entschließt sich zu einer barmherzigen Lüge ...
Frei nach Mitch Cullins Roman „A Slight Trick of the Mind“ reflektiert Bill Condon über das Wechselspiel von Legende und Wahrheit, über Alter und Erinnerung, unbewältigte Schuld und die Chance, mit sich selbst ins Reine zu kommen.

Quelle: Berlinale



Mein Eindruck:

Ich bin nicht so sehr mit der Materie Sherlock Holmes vertraut, die Klischees mit der Mütze und der Pfeife sind jedoch auch mir geläufig. Der Film erzählt die Geschichte des "Rentners" Sherlock Holmes aus seiner Sicht, nicht aus der von Watson. Es geht um Verrat, Vergessen, Vertrauen. Ein schöner Film mit einem wunderbaren Ian McKellen, der mir bislang fast ausschließlich als Gandalf aus "Herr der Ringe" geläufig war. Milo Parker ist die Entdeckung des Films, hat ein wenig was von Thomas Sangster in jüngeren Jahren, meint Ihr nicht?

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Quelle: Getty Images :rolleyes:


Also schauts euch an, ob Krimi-Fan oder nicht, britisches Kino geht immer!
Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens. Und: Denken hilft.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cole« (12. Februar 2015, 16:47)

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Yodler

Lichtgestalt des Forums

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Beiträge: 1 549 Aktivitäts Punkte: 7 900

2

Donnerstag, 12. Februar 2015, 16:33

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samuel

unregistriert

3

Donnerstag, 12. Februar 2015, 19:43

Den habe ich mal ausgelassen. Gut, an den Tagen wo ich konnte, lief er auch nicht mehr oder war ausverkauft. Sobald der aber, möglicherweise ins reguläre Kino kommt, will ich ihn mir ansehen.
Der Trailer den ich schon gesehen habe, macht Lust auf mehr.
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Eumenes

Hüter des Lichts

Registrierungsdatum: 12. November 2008

Beiträge: 2 266 Aktivitäts Punkte: 11 430

Wohnort: Valinor

4

Freitag, 13. Februar 2015, 00:52

Leider habe ich keine Karte bekommen ... schade, hätte Ian McKellen und Milo gern mal live erlebt ...
They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.
(Benjamin Franklin)
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Yodler

Lichtgestalt des Forums

Registrierungsdatum: 13. November 2009

Beiträge: 1 549 Aktivitäts Punkte: 7 900

5

Samstag, 13. Juni 2015, 07:29

Vor kurzem gab es eine Premiere in London:

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http://www.gettyimages.com/detail/news-p…photo/476585942
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samuel

unregistriert

6

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 16:21

Und da er ja nun bald in die Kinos kommt, hier der deutsche Trailer.

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Hibiki

Hüter des Lichts

Registrierungsdatum: 7. April 2009

Beiträge: 2 126 Aktivitäts Punkte: 11 055

7

Samstag, 5. Dezember 2015, 19:00

Kinostart: 24. Dezember 2015.

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samuel

unregistriert

8

Dienstag, 29. Dezember 2015, 21:03

Es gibt tatsächlich noch Kinos, wo der Eintritt gerade einmal 6 Euro kostet, es neben Cola und Popcorn auch Smoothies und Antipasti, Tees und Kaffee gibt. In einem solchen war ich heute. Selbst in Berlin scheint ja "Mr. Holmes" nicht allzu häufig zu laufen, wenn man das mit anderen Filmen vergleicht. Worum es geht, muss nicht mehr gesagt werden, ich möchte aber hervorheben, dass ich Ian Mckellen und Laura Linney in ihren Rollen großartig finde. McKellen spielt einen mir sehr sympathischen alten Sherlock Holmes, der gegen die Tücken des Alterns kämpft und Laura Linney eine ebenso überzeugende Mutter und Haushälterin. Ein wenig kantig und sich Sorgen um die Zukunft von sich und ihres Sohnes machend, aber im Grunde die Seele des Anwesens von Holmes. Milo Parker als Roger ist wunderbar. Frech, intelligent und interessiert. Er kann es durchaus mit den erwachsenen Schauspielern aufnehmen, agiert auf Augenhöhe. Und sorgt für so manchen Lacher und Schmunzler. Alleine schon wegen Milo Parker ist der Film sehenswert aber auch sonst.
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