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milu

RobinZon

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1

Donnerstag, 8. Januar 2015, 13:35

Festplatte voll, aber wo sind die Dateien?

Ich habe da mal ein Problem auf meinem alten Rechner.
Mein Speicherplatz ist wahrlich auf 6,78 GB von 176 GB geschrumpft.
[attach]49061[/attach]

Bilder und Videos sind auf externe Platte verschoben.
Bilder von der Speicherkarte kann ich nicht auf den PC laden: 32 GB. Diese muss also auf extern gespeichert werden.

Nun habe ich mir Xinorbis 6.2 heruntergeladen.
nach der Überprüfung zeigt man mir 42 % belegter Speicher durch Windows an.
Ich weiß, dass ich .sys-Dateien nicht löschen darf
dafür aber temporäre Dateien, das habe ich getan... jetzt weiß ich nicht mehr weiter.

Danke und Gruß MiLu
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Cole

Wily Werewolf

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2

Donnerstag, 8. Januar 2015, 13:42

Lad dir zur Analys erstmal WinDirStat runter, der bricht dir bis auf File-Ebene die Größen runter, dann siehste, wo die dicken Fische liegen. Dann sehen wir mal weiter.
Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens. Und: Denken hilft.

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Haley

Administrator

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3

Donnerstag, 8. Januar 2015, 15:34

Sehr große Dateien lassen sich auch mit den Mitteln von Windows allein finden.
Z.B. Win 8: Windows Explorer / links im Verzeichnisbaum c: anklicken / Das Suchfeld rechts oben anklicken (dort sollte dann "System C: durchsuchen" stehen) / Dann im Menü unter Suchtools "Größe" anklicken und "Riesig" auswählen.
Dann werden in C: alle Dateien > 128 MB gesucht.
Durch Klick auf "Größe" lassen sich die gefundenen Dateien nach Größe sortieren und die Übeltäter sollten sich so recht schnell indentifizieren lassen.

Tipp: Wer den Ruhezustand nicht benötigt, kann diesen im Energiemanagement deaktivieren und nach Neustart die Datei hiberfil.sys löschen. Das schafft soviel Platz, wie der Arbeitsspeicher groß ist.

Hinweis: Auch wenn 176 GB auf den ersten Blick als sehr viel erscheint, wer sehr viele Programme installiert, stößt auch damit sehr schnell an Grenzen.
Also: Nicht benötigte Programme deinstallieren! Und nicht nur die temporären Systemordner leeren, sondern auch die temporären Internet-Dateien, die können auch viel Platz verschwenden.
Und auch den Download-Ordner überprüfen, dieser ist auch in C:.
Zwei Möglichkeiten gibt es:
Entweder sind wir allein im Universum oder wir sind es nicht.
Beide sind gleichermassen verstörend.

(Arthur C. Clarke)
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milu

RobinZon

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Freitag, 9. Januar 2015, 15:51

Hallo zusammen,

Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich noch Win 7 nutze.
Installiert habe ich nun auch CCleaner. Trotz dessen bleibt der rote Balken.
In einigen Foren wird berichtet, dass "Windows Media Player" zigfach Abbilder schafft, obwohl sie diesen garnicht nutzt. Ich nutze ihn auch so gut, wie garnicht.
Hat jemand schon mit TreeSize Free gemacht?

Gruß MiLu

Edit: Übeltäter gefunden
Ich glaube, den Übeltäter gefunden zu haben, der mir mehr als 40 GB beschert hat: PICASA 3Temp
Es sind Daten, die noch 1:1 auf der Speicherkarte lagen und sogesehen, die ich nicht bewusst auf die Festplatte gespeichert habe. Das hat Picasa für mich erledigt. Diese Dateien sind okay und ich habe diese Daten (Fotos und Videos von Paris, Leipzig, Weihnachtskonzert mit Brosynth) auf externe verschoben.
Hinzu kommt, dass diese Dateien gleich dreimal vorhanden waren... :spl

Wer mit Picasa 3, sowie ich arbeitet, kann sich auf etwas einstellen. Der sollte wirklich nach den versteckten Ordnern: "Picasa3Temp" suchen. Auch der Ordner ".picasaoriginals" ist versteckt und man sollte auch diesen im Auge behalten. Meist werden diese mit CCleaner oder anderen Programmen erkannt. Es sind ja Bilder und Videos darin und werden nicht als temporäre Dateien angezeigt. Mein Speicher hat sich somit unglaublich erweitert.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »milu« (9. Januar 2015, 17:34)

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5

Freitag, 9. Januar 2015, 16:02

TreeSize ist der Klassiker, das nutze ich schon seit 10 Jahren oder mehr. WinDirStat scheint so ziemlich das gleiche zu sein.
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6

Freitag, 9. Januar 2015, 16:35

Mein Windows Ordner hat auch 25 GB, hier steht "Allein der Windows-Ordner belegt bei mir etwa 17,5 GB...."

Also alles ganz normal...oder?
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milu

RobinZon

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7

Freitag, 9. Januar 2015, 17:36

Beitrag editiert, siehe oben!
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milu

RobinZon

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8

Freitag, 15. Mai 2015, 21:11

RE: Festplatte voll, aber wo sind die Dateien?

Ich habe da mal ein Problem auf meinem alten Rechner.
Mein Speicherplatz ist wahrlich auf 6,78 GB von 176 GB geschrumpft.
[attach]49061[/attach]

Bilder und Videos sind auf externe Platte verschoben.
Bilder von der Speicherkarte kann ich nicht auf den PC laden: 32 GB. Diese muss also auf extern gespeichert werden.

Nun habe ich mir Xinorbis 6.2 heruntergeladen.
nach der Überprüfung zeigt man mir 42 % belegter Speicher durch Windows an.
Ich weiß, dass ich .sys-Dateien nicht löschen darf
dafür aber temporäre Dateien, das habe ich getan... jetzt weiß ich nicht mehr weiter.

Danke und Gruß MiLu


Hallo zusammen,

Ich habe wieder das gleiche Problem, nur diesmal sind es keine temporären Dateien von Picasa.
Mittlerweile sind drei externe Festplatten voll, sowie auch beide Laufwerke C und D.
Der CCleaner meldet sich regelmäßig, um Speicherplatz freizuschaufeln. Nicht einmal ein GB habe ich mehr frei auf den Festplatten.
Jetzt lade ich schon notgedrungen Dateien auf "abload.de" bzw. "fillehorst.de" und lösche danach Bilder von der Festplatte - natürlich auch im Papierkorb.

Ich kann keine Software installieren! Da bekomme ich schon Fehlermeldungen.

Gruß MiLu
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samuelclemens

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9

Freitag, 15. Mai 2015, 23:41

Also, erst einmal würde ich bei Gelegenheit mal über eine sinnvollere Partitionierung nachdenken.
Ich hab zb in der eingebauten Festplatte eine Systempartition, eine für Dateien/ Dokumente usw. und eine dritte für installierte Anwenderprogramme.
Zunächst einmal hat in der systempartition "C:" nichts anderes ausser dem Betriebssystem zu suchen.
Auf diese weise hat man unter anderem beim entmüllen leichteres Spiel.

Kleiner Tipp zum installieren von Programmen. Auch wenn uns nahezu jede instalationsroutine schön den Pfad "C:/Programme/..." vorschlägt. So ist es doch nur ein Vorschlag!
Bis auf wenige ausnahmem können so gut wie alle Programme auf jeder x-beliebigen Partition oder sogar externer Festplatte untergebracht werden.
Wichtig ist es hier nur darauf zu achten dass sich der Laufwerksbuchstabe nicht ändert auf dem man was installiert hat. Externe HDs über USB neigen hier leider zu Problemen weil manchmal das System andere Laufwerksbuchstaben vergibt.
Die meisten Programme lassen sich sogar nach einer völligen neuinstalltion des Betriebssystems problemlos starten. Werden Quasi zu Portablen versionen.

Aber seis drum.
Du musst jetzt erst einmal die neuen Übeltäter finden. Da ich kein Win 7 habe kann ich hier nur bedingt tipps geben. Tools zum aufspüren von großen datein sind zwar oft hilfreich aber nicht der Weisheit letzter Schluss.
Ich bevorzuge hier im zweifelsfall die händische suche im Explorer direkt. Ich benutze dafür eine Explorererweiterung namens foldersizesvc die es für win7 leider nicht gibt.Aber eine ähnliche hilfe wäre hier GetFoldersize. Es zeigt direkt in einer Exploreransicht alle Ordnergrößen an ohne Grafischen Firlefanz.
Geh über die Suchfunktion und lass dir alle dateien und ordner anzeigen die seit dem letzten großen reinemachen angelegt wurden "Erstellungsdatum" zb 9. Januar 2015...

Und such nicht unbedingt nur nach einzelnen großen dateien. Manchmal machen zb gerade Spieleinstallationen und ähnliches zichtausende minidateien die dann insgesammt sogar ein vielfaches des Paltzes einnehmen würden als in komprimierter Form. Die installation eines 5 GB Spiels hat bei mir schonmal über 30 GB belegt.

Deshalb ist es ratsam auch auf Erstellungsdatum und Ordnergröße zu achten.

Selbstverständlich geht das alles auch ohne externe Tools rein händisch mit Explorer und viel Arbeit über das Kontextmenü wegen der Ordnergrößen da der Win Explorer aus welchen Gründen auch immer keine Ordnergrößen anzeigt. Geschweige denn die anzahl darin befindlicher dateien in der Ordnerübersicht.

Aber ohne auf dein System direkt zuzugreifen wird dir da keiner irklich Arbeit abnehmen können. Die Putzfrau muss auch erstmal in deine Bude wenn se subermachen soll... :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »samuelclemens« (15. Mai 2015, 23:54)

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Haley

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10

Freitag, 15. Mai 2015, 23:54

Ich hab zb in der eingebauten Festplatte eine Systempartition, eine für Dateien/ Dokumente usw. und eine dritte für installierte Anwenderprogramme.
...
Die meisten Programme lassen sich sogar nach einer völligen neuinstalltion des Betriebssystems problemlos starten

Eine Partitionierung zwecks Trennung von Betriebssystem und Daten macht natürlich Sinn, das halte ich schon immer so. Ggf. sogar mehrere logische Laufwerke für Daten verschiedener Art (Musik, Videos, Bilder, etc.).
Aber bringt eine Trennung von BS und Programmen wirklich etwas? So gut wie jedes Windows-Programm legt in den Systemverzeichnissen ( also in c:\windows, c:\windows\system32,... ) z.B. DLLs ab, vieles ebenfalls in den Benutzerordnern auf c: (diese kann man z.T. auf andere Laufwerke verlagern, ist aber bei den aktuellen Windows-Versionen nicht mehr so einfach zu realisieren) und außerdem oft zahllose Einträge in der Registry.
Das hat zur Folge, dass bei einer Neuinstallation des BS trotzdem so gut wie alle komplexeren Programme neu installiert werden müssen, auch wenn die Programmverzeichnisse auf einem anderen Laufwerk sind.
Nur kleinere Tools überleben evtl. eine Neuinstallation des BS.
Einen einzigen Sinn würde ich in der Trennung von BS-Partion und Programm-Laufwerk sehen, wenn sich diese auf unterschiedlichen HDDs befinden, das könnte einen (kleinen) Performancegewinn bringen.

Milu, ich hatte weiter oben bereits einige Tipps gegeben, große Dateien lassen sich im Windows-Explorer über die Suchfunktion auch bei Windows 7 mit entsprechenden Einstellungen finden.
Zwei Möglichkeiten gibt es:
Entweder sind wir allein im Universum oder wir sind es nicht.
Beide sind gleichermassen verstörend.

(Arthur C. Clarke)
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samuelclemens

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11

Samstag, 16. Mai 2015, 00:11

Aber bringt eine Trennung von BS und Programmen wirklich etwas? So gut wie jedes Windows-Programm legt in den Systemverzeichnissen ( also in c:\windows, c:\windows\system32,... ) z.B. DLLs ab, vieles ebenfalls in den Benutzerordnern auf c: (diese kann man z.T. auf andere Laufwerke verlagern, ist aber bei den aktuellen Windows-Versionen nicht mehr so einfach zu realisieren) und außerdem oft zahllose Einträge in der Registry.
Das hat zur Folge, dass bei einer Neuinstallation des BS trotzdem so gut wie alle komplexeren Programme neu installiert werden müssen, auch wenn die Programmverzeichnisse auf einem anderen Laufwerk sind.
Nur kleinere Tools überleben evtl. eine Neuinstallation des BS.


Das kommt natürlich darauf an was man so für Software installiert hat und das BS. Ich gurke hier noch wie bereits erwähnt mit XP rum und 95% aller Programme funktionieren nach wie vor nachdem ich ein frisches Image über die Systempartition gebügelt habe. Nur in einzelnen Fällen bedarf es eines speziellen Workflows der von vornherein bedacht und erstellt werden muss da einige Programme zb ums verecken keine anpassung der Pfade für temporäre dateien/ einstellungen usw zulassen mögen und partout sich immer wieder unter C: irgendwo einnisten wollen.
Außerdem habe ich festgestlett dass vile Programme einfach von sich aus wieder entsprechende Ornder/Einträge usw in der Registry und unter "Dokumente und Einstellungen" erstellen wenn sie nicht mehr vorhanden sind. Hier ein lob an die Programmierer die bei der fehlerbehandlung solche Dinge abfragen und korrigieren.
Aber schon richtig, ein paar wenige Ausnahmen bezüglich der Anwenderprogramme auf der C: Partition kann man auch machen. Aber es muss nich sein das man C: mit 170 GB daten vollpackt bis nix mehr geht.

Aber abgesehen vom Performancegewinn hat es eine sehr praktische Seite beim entmüllen und bei Software die meint sich unauffindbar irgendwo zu verewigen.
Statt das BS alle paar monate aufwändig per Hand zu entmüllen, schieb ich einfach n frisches 7 GB Image drüber und 5min später ist alles klar. Bisher hat immer alles fast reibungslos geklappt. Das mitm Image würde nich so leicht sein wenn ich wegen der Anwenderprogramme 30 GB dazupacken müsste.
Kandidaten wie Photoshop & Co machen allerdings Stress. Lassen sich aber bei einer neuinstallation erstaunlicherweise sehr viel schneller installieren wenn der Programmordner sammt Programmdateien noch vorhanden ist.
Zudem versuche ich wo es geht auf Portable versionen zu setzten. Ein sehr praktisches Konzept wie ich finde, alle benötigten Dateien zu einem Programm im selbern Ordner unterzubringen. In zeiten von TB großen internen HDs ist dann das mehrfache vorkommen von einzelnen Ressourcen leicht zu verschmerzen.

Aber demnächst steht mir allerdings nächstes Jahr wohl eine Sisyphusarbeit bevor wenn ich mitm neuen Rechner auf Win 10 umsattle. Das Ding Stubenrein zu bekommen... ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »samuelclemens« (16. Mai 2015, 00:41)

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milu

RobinZon

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12

Samstag, 16. Mai 2015, 23:16

Ich hab da mal eine Frage. Kann es sein, dass automatische Backups ebenfalls die Festplatte vollknallen? Wenn ja, muss ich noch herausfinden, was die vielen Backups verursacht hat. Im Augenblick sind nicht einmal Backups möglich.

Gruß MiLu
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Haley

Administrator

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13

Sonntag, 17. Mai 2015, 00:15

milu, Du müsstest schon etwas genauer werden, wleche Art automatischer Backups meinst Du?
Im Normalfall lassen sich Backups von C: nicht auf C: erstellen.
Zwei Möglichkeiten gibt es:
Entweder sind wir allein im Universum oder wir sind es nicht.
Beide sind gleichermassen verstörend.

(Arthur C. Clarke)
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samuelclemens

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14

Sonntag, 17. Mai 2015, 00:51

Ansonsten gäbs ja da noch die Lösung das du ein Remote Tool installierst. Dann kann dir ener hier bestimmt effektiver helfen beim saubermachen ;)...
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Pauly

Kaiser

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15

Sonntag, 17. Mai 2015, 13:18

Moin, wenn die Windows-Sicherung bei Win 7 aktiviert ist, hilft das hier vielleicht weiter:

http://windows.microsoft.com/de-de/windo…e-my-disk-space
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Hibiki

Hüter des Lichts

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16

Sonntag, 17. Mai 2015, 14:00

Problembeschreibung:
Meine Festplatte ist sehr voll und ich habe einige sehr große Dateien. Welche davon kann ich löschen? Wie kann ich sonst Speicherplatz gewinnen?

Speicherplatz auf der Festplatte gewinnen – Tipps zum Speichergewinn

Datenträgerbereinigung
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milu

RobinZon

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17

Montag, 18. Mai 2015, 13:22

Hallo zusammen,

Hat jemand schon mal etwas von "Google-Backup" gehört?
Ich habe dank Hibikis Empfehlung den Pfad gefunden. Dort habe ich Dateien gefunden, die ich längst auf externe Festplatten verschoben habe.
Es sind alles Originale. Selbst Dateien aus den beiden Laufwerken C:/ und D:/ habe ich dort gefunden. Sicherungen verwalte ich meist auf Laufwerk D:/ wenn ich gerade mal keine externe Platte habe.
Das "Google-Backup" befindet sich auf Laufwerk C:/ nahezu 40 GB liegen auf diesem Pfad. Was soll ich nun machen? Soll ich die Dateien entfernen oder gehen mir dabei wichtige Bilder und Videoss sowie gesicherte Daten auch auf den Laufwerken C:/ und D:/ verloren?
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Die beiden Laufwerke und die externen sind proppenvoll.

Gruß MiLu
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samuelclemens

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18

Montag, 18. Mai 2015, 14:00

Hat jemand schon mal etwas von "Google-Backup" gehört?


Und auch hier könnte Picasa mal wieder der übeltäter sein.
Picasa mit Google+ Auto Backup für den Desktop...

Und noch ein Tipp wenn du Software installierst. Lies dir doch mal ganz genau durch was du da alles erlaubst wenn du häckchen setzt oder voreingestellte häckchen so belässt.
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milu

RobinZon

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19

Montag, 18. Mai 2015, 18:45

Ich habe festgestellt, wemm ich diese Google-Backups lösche, dass da rein garnichts mit meinen anderen Daten passiert. Was passiert ist, als ich die 43 GB von der Google-Backup, fing Google sofort an, Dateien zu sichern.
Die Daten bereits von mir gesicherten Daten blieben erhalten. Jetzt bekomme ich von Google stets die Meldung: "Daten auf Google gesichert- bereit zum Teilen" oder so ähnlich. Jetzt finde ich einen Ordner: 18-05-2015 - darin befindlich wiederum bereits endgültig gelöschte doppelte Dateiem, ca 3 GB. Ich habe keinen blassen Schimmer, wie so was passieren kann. Ich bin dann nur noch am Löschen von doppelten Daten. ?(

Picasa nutze ich schon länger, kann sein, dass ich bei den Updates nicht aufgepasst habe, womit ich auf diesem Hinweis von samuelclemens aufmerksam wurde.

Zitat

Und noch ein Tipp wenn du Software installierst. Lies dir doch mal ganz genau durch was du da alles erlaubst wenn du häckchen setzt oder voreingestellte häckchen so belässt.
Definitiv achte ich tatsächlich darauf, dass ich mir keine fremden Toolbars herunterlade. Ich klicke aus diesem Grunde nicht auf "automatisch installieren (empfohlen)", weil ich grundsätzlich weiß, was passiert. Dancer hat mir in dieser Hinsicht schon des öfteren geholfen. Ich durfte dabei zusehen, wie er von seinem heimischen Computr aus einer anderen Stadt auf meinen heimischen Computer zugegiffen hat und auf Vordermann gebracht hat. Das fand ich einfach "Wunder der Technik" und Dancer ein absolutes Genie ist. :sens:

Gruß MiLu
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Haley

Administrator

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20

Montag, 18. Mai 2015, 21:44

Nur mal so angemerkt:
Wer die Webalben von Picasa nutzt, sollte sich bewusst sein, dass Google automatisch die Erlaubnis erhält, die Bilder zur Vermarktung seiner Dienste zu nutzen.

[attach]50847[/attach]

Ich würde niemals meine Daten, egal ob Videos, Bilder o.a. einem Datenkraken wie Google anvertrauen.
Aber jeder muss selbst wissen, was er tut.

Dieses automatische lokale Backup sollte m.E. irgendwo konfigurierbar sein.
Entweder direkt in Picasa oder im Google-Account.
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Beide sind gleichermassen verstörend.

(Arthur C. Clarke)
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