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Lord.Greystoke

Sinnbild der Weisheit

Registrierungsdatum: 19. Dezember 2003

Beiträge: 10 151 Aktivitäts Punkte: 53 320

Danksagungen: 12

81

Freitag, 28. Februar 2014, 20:41

Ein kleiner Ausszug aus diesem Artikel sollte auch dem letzten die Augen öffnen wie es
mit seiner Privatsphäre bestellt ist...

Und dann sage mir noch einer er hätte nichts zu verbergen. Jede Stückchen Information, daß man über
sich ins Netz stellt wird von den kommerziellen und staatlichen Datenkraken gesammelt um darüber ein
Profil für jeden zu erstellen. Sicher man bekommt passende Werbung frei Haus geliefert. Und was läßt
sich sonst mit den Daten alles anstellen?
In den amerikanischen Krimiserien wird dem Übeltäter immer der Satz vorgelesen:
"Alles was Sie von jetzt an sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden"

Angewendet auf das Internet, was nichts vergisst, das Mobiltelefon usw. alles was man irgendwo geschrieben
gesagt oder sonstwie elektronisch verbreitet hat kann auch gegen einen verwendet werden...
Man muß nur die einzelen Datenstückchen miteinander in Beziehung setzen und man wird zum gläsernen
Konsumenten und Bürger.

Zitat


Privat eingestellt
Strategien zur Verteidigung der Online-Privatsphäre


Wer sich in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter betätigt, sollte genau erwägen, welchen
Nutzerkreisen er welche Inhalte zukommen lässt. Aber auch über Internet-Abstinenzler – sprich: über
jedermann – können schützenswerte Informationen ins Netz sickern.


Aufmacher Schöne neue Online-Welt: Soziale Netzwerke wie Facebook machen es so einfach wie nie, sich mit
Geschäftspartnern und Freunden zu vernetzen und alte Schulfreunde wiederzufinden. Mit (Mikro-)Blogdiensten
wie Twitter oder Tumblr wird Otto Normalsurfer zum Publizisten: Im eigenen Blog kann jedermann seine Meinung
zu aktuellen Themen veröffentlichen.

So nützlich und unterhaltsam das Mitmachweb auch sein mag; seine offene Atmosphäre und die einfache
Bedienbarkeit bergen auch das Risiko, zu viel preiszugeben. Dieser Artikel soll ein wenig für die Datenschutz-Risiken
des Mitmachwebs sensibilisieren. Am Beispiel meiner Einstellungen für Facebook zeigt er, wie man seine persönlichen
Informationen verwaltet.

Etliche Benutzer haben die Erfahrung, im Internet zu offen zu sein, bereits auf die harte Tour machen müssen.
Der Engländer zum Beispiel, der am 6. Januar erfuhr, dass der Flughafen, von dem er wenig später fliegen wollte,
wegen schwerer Schneefälle vorübergehend geschlossen werden sollte. Frei übersetzt, twitterte er:
„Robin-Hood-Flughafen ist geschlossen. Ihr habt gut eine Woche, um euren Scheiß auf die Reihe zu kriegen, sonst
sprenge ich den Flughafen in die Luft!!“. Die Polizei nahm ihn beim Wort, verhaftete ihn und verhörte ihn stundenlang.
Er wurde schließlich wegen des Versendens „einer bedrohlichen Nachricht“ zu einer Strafe von 1000 britischen Pfund
verdonnert und verlor seinen Job.

Das Gefühl für Privacy

Dieses Beispiel ist zugegebenerweise extrem; allerdings wirft es in seiner Radikalität ein Licht auf ein grundlegendes
Problem, das viele Nutzer mit sozialen Medien zu haben scheinen: Es mangelt an einem Gefühl, einem sechsten Sinn
für die Privatsphäre im digitalen Raum. Der Twitterer war davon ausgegangen, dass nur seine 600 Follower seine Tweets
lesen können. Pech für ihn, dass ein Mitarbeiter des Flughafens mit der Twitter-Suchmaschine nach dem Namen des
Airports fahndete, das Posting fand und es der Polizei meldete.

Und so passiert es täglich massenweise, dass Menschen, die Fremden auf der Straße nicht einmal den Wohnort verraten
würden, in ihren Online-Profilen wie selbstverständlich vom Foto und dem Geburtsdatum über die Telefonnummer und
der politischen Einstellung bis hin zum Beziehungsstatus und der sexuellen Ausrichtung intimste Informationen für
jedermann zugänglich machen.

Hier gehts mit dem Artiekl weiter
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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Prometheus

Dr. Hasenbein

Registrierungsdatum: 10. August 2007

Beiträge: 8 416 Aktivitäts Punkte: 42 875

Wohnort: Schwäbischer Hasenbau

82

Freitag, 28. Februar 2014, 21:07

Jeder der seine Freiheiten/Privatssphäre/Prinzipien aufgibt, der gibt sie nicht für sich alleine auf. Denn wenn der Großteil dies tut, dann wird es diese Dinge bald für NIEMANDEN mehr geben.

Zitat

Für mich steht der Aufwand,den ich heutzutage betrieben müsste,um all meine persönlichen Daten wirklich sicher zu schützen,in keinem Verhältnis zum effektiven Nutzen,den ich davon habe.

Zitat

Darauf habe ich jedoch keinen Einfluss,das bestimmen die Entscheidungsträger.


Du hast mehr Einfluss als du denkst. Der Anfang wäre, wenn man private Dinge privat lassen würde. Gut, manchmal plaudere ich auch was aus dem Nähkästchen was eigentlich keinen was angeht , sonst wäre das Forum hier z.B. ja irgendwie langweilig. :D Es ist quasi unmöglich keine Information von sich preiszugeben, schon der regelmäßige Onlinekonsum (Shopping etc..) ist reine Datensammelwut, aber man muss ja nicht noch eins drauf setzen.
Vive et alios sine vivere!

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samuelclemens

Herrscher über Raum, Zeit und Materie

Registrierungsdatum: 12. Februar 2006

Beiträge: 3 190 Aktivitäts Punkte: 16 665

Danksagungen: 3

Wohnort: Wo immer ich meinen Umhang fallen lasse!

83

Freitag, 28. Februar 2014, 22:08

Wie Lord.Greystoke es ja schon erwähnt aht sind es nicht die einzelnen belanglosen Daten für sich von Bedeutung, sondern derren Summe.
Für den Ottonormalbüger dürften Geheimndienste und Ermittlungsbehörden wohl weniger von Relevanz sein. Die wirklich schlimmen Finger kriegt man so nicht, die verstehen ihr Handwerk.

Das wirkliche Problem ist der absehbare Fortschritt in der vollautomatischen Datenverarbeitung in naher Zukunft, heute steckt es mehr oder weniger noch in Kinderschuhen.
Da wo heute noch Experten die gesammelten Daten analysieren und in logischem Kontext zueinander bringen müssen, wird das bald Software mittels komplexer Algorithmen praktisch Vollautomatisch erledigen. Jederzeit abrufbare komplette Dossiers, Profile über nahezu jeden Bürger.
Legt man diese softwaremäßig vollautomatisch prophylaktisch an können die Profile auch noch zueinander in logischer Verbindung gebracht werden.

Beispielsweise: Mehrere zugewanderte Personen die in loser Verbindung zueinader stehen kaufen in verschiedenen Städten innerhalb eines bestimmten Zeitraumes Teile die zusammengenommen zweckentfremdet werden können;)
Eine automatische Wahrscheinlichkeitsanalyse wird erstellt, die unter anderem auch Daten über politische Äußerungen im Netz sowohl aktuelle als auch in derren Jugendzeit, Lebenswandel, Multimediakonsum (zb Gewaltverherrlichende Filme) usw. einbezieht.
Die software gibt Alarm. Eine genaue Ermittlung ergibt aber dass bloß ein paar unglückliche Zufälle zusammenkamen. Leider haben die betreffenden schon ihre Jobs verloren. Denn dem Arbeitgeber wurden über die entsprechenden Kanäle der mögliche Verdacht auf Terrorismus zugespielt.
Wie gesagt, dies dürfte den wenigsten passieren.

Wenn dann auch noch die einezelnen Datenkraken wie Geheimdienste, Onlinefirmen usw... ihre Mentalität was mangelnde Kooperation angeht aufgeben und ihre Datenpools miteinander verknüpfen. Dann nur noch das Bargeld komplett abschaffen um jeden Einkauf oder geschäftliche Transaktion mitprotokolliren zu können. Wer weiss, vielleicht kann man sogar jeden digitalen Euro mit einer Identifikationsnummer versehen :rolleyes:
Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos.

Private Versicherungen aller Art, Behörden im allgemeinen, Privatwirtschaft oder kriminelle Elemente (Stichwort: Identitätsdiebstaht) sind nur einige Interessenten.

Nicht zu vergessen die Politik an sich.
Automatisch miteinander verflochtene Profile eines großteils der Bürger können ein ziemlich aktuelles und genaues Bild der gegenwärtigen und nahen Zukunft abgeben was politische Strömungen, mögliche Ereignisse usw. angeht. Und damit letztendlich auch eine gezielte Einflussnahme und manipulation bezüglich unerwünschter Tendenzen. Ob es nun ein bald drohender Streik bei einer großen und politisch einflussreichen Firma ist oder ein Wahlkampf mit zielgerichteter Werbung auf jedes einzelne Bezirk, wenn ncht sogar auf jede einzelne wahlberechtigte Person zugeschnitten.

Wer genug Daten zur Verfügung hat und die Möglichkeit besitzt diese automatisch zu verarbeiten kann mit begrenzter Wahrscheinlichkeit einfluss auf kommende Erreignisse nehmen und sowohl einzelne Personen als auch die Bevölkerung an sich, zielgerichtet manipulieren. Jedenfalls um einige Ecken besser als es heute noch der Fall ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »samuelclemens« (28. Februar 2014, 22:32)

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Jonny

Torwächter

Registrierungsdatum: 2. Mai 2011

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84

Samstag, 1. März 2014, 18:05

Threema ist eine Kurznachrichten-App mit einem besonderen Fokus auf Sicherheit. Echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung garantiert, dass niemand außer dem vorgesehenen Empfänger eine Nachricht lesen kann. Im Unterschied zu anderen populären Messaging-Apps (einschliesslich derer, die Verschlüsselung einsetzen), hat bei Threema selbst der Serverbetreiber absolut keine Möglichkeit, die Nachrichten mitzulesen.
Ich hab mir threema schon gekauft
Das taten Millionen, die jetzt zum Teil sehr enttäuscht sein werden:

Google kauft die Instant-Messenger-Anwendung Threema für insgesamt fünf Milliarden Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro).

"Für die Nutzer von Threema wird sich durch die Übernahme nichts ändern", beteuerte eine Sprecherin von Google. Der Dienst werde nach wie vor für eine kleine Gebühr nutzbar sein und keine Werbung werde die Kommunikation unterbrechen: "Threema wird autonom bleiben und unabhängig agieren. Wir sind lediglich an den Daten interessiert." Es ist davon auszugehen, dass nicht jedem Nutzer die Übernahme des dank seiner Verschlüsselungstechnologie bisher als sicher geltenden Dienstes schmeckt. Experten rechnen damit, dass zahlreiche Threema-User zum Konkurrenten Telegram wechseln werden, der sich nach eigenen Angaben "derzeit in guten Gesprächen mit Yahoo" befindet.

http://www.der-postillon.com/2014/02/goo…nkurrenten.html
Gruß Jonny :sun:
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85

Samstag, 1. März 2014, 18:18

Dir ist aber schon klar, daß das eine Satire ist?
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LauHu

Ehrenmitglied

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86

Samstag, 1. März 2014, 18:49

Der Postillion ist satire :rofl:

he/him or they/them
Möchtegernpunk-autor-journalist und generel Anti Alles sowie Proffesioneller Shipper
Notorischer Rechtschreibverweigerer

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Jonny

Torwächter

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Beiträge: 3 622 Aktivitäts Punkte: 19 150

87

Samstag, 1. März 2014, 19:29

Upps, da wurde ich ja ganz schön aufs Glatteis geführt. :D

:rofl:
Gruß Jonny :sun:
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LauHu

Ehrenmitglied

Registrierungsdatum: 4. Oktober 2013

Beiträge: 856 Aktivitäts Punkte: 4 310

Wohnort: Erde

88

Samstag, 1. März 2014, 19:36

Aber die Artikel sind genial :lol: :lol:
Und um Joch ganz vom Thema abzukommen
[attach]43206[/attach]

he/him or they/them
Möchtegernpunk-autor-journalist und generel Anti Alles sowie Proffesioneller Shipper
Notorischer Rechtschreibverweigerer

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samuelclemens

Herrscher über Raum, Zeit und Materie

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Wohnort: Wo immer ich meinen Umhang fallen lasse!

89

Samstag, 1. März 2014, 19:40

Gute Satire geht immer ein Stück der Realität vorraus! :zwinkern:
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Markus

Kaiser

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90

Samstag, 1. März 2014, 21:01

Ich finde,der wichtigste Satz im von Lord greystoke geposteten Artikel ist :

"Wer sich in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter betätigt, sollte genau erwägen, welchen

Nutzerkreisen er welche Inhalte zukommen lässt."

Und nichts anderes mache ich !
Das mag in meinen bisherigen Postings nicht ganz so rüber gekommen sein,aber ich habe bei Facebook bisher nicht ein einziges mal ein Posting erstellt,wo ich mitgeteilt habe mit wem ich gerade wo bin und was mache.Auch Fotos von meinen Aktivitäten gibt es dort nicht.Auch Infos über meine politische Einstellung,sexuelle Neigungen,etc. gibt es nirgendwo zum nachlesen.(noch nicht mal auf meinem PC oder auf irgendeinem anderen schriftstück)Twitter,tumblr,etc. habe ich erst gar nicht.
Ich nutze diese Dienste nur,um mich mit bekannten zu verabreden oder um ab und zu mal mit Menschen zu kommunizieren,mit denen man sonst wenig zu tun hat.
Und jeder,der es genauso macht,braucht sich über die ach so bösen Datensammlerdienste nicht aufregen,oder sie gar boykottieren.
Jeder entscheidet selber,welche Daten er mit wem teilt. ;)
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Prometheus

Dr. Hasenbein

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91

Samstag, 1. März 2014, 22:06

Gute Satire geht immer ein Stück der Realität vorraus! :zwinkern:


Stimmt. Ich häts echt schon geglaubt, wäre da nicht der Hinweis gekommen woher die News stammt. :lol: Allerdings..was nicht ist... :D
Vive et alios sine vivere!

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Lord.Greystoke

Sinnbild der Weisheit

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92

Sonntag, 2. März 2014, 00:16

Beschreit es bloß nicht :S :hide8

Da die großen Datenkraken auf Einkaufstour sind, kann es durchaus sein
daß die Firma auch gekauft wird...
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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Jonny

Torwächter

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93

Sonntag, 2. März 2014, 08:04

Aber die Verantwortlichen sollten doch wissen, dass ein solcher Schritt auch Konsequenzen nach sich ziehen kann, wie z.B. der Mitgliederschwund bei Whatsapp.
Gruß Jonny :sun:
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Markus

Kaiser

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Beiträge: 416 Aktivitäts Punkte: 2 095

94

Sonntag, 2. März 2014, 11:05

Was interessiert mich Mitgliederschwund,wenn ich ein paar hundert Millionen auf meinem Konto haben kann. ;)
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Jonny

Torwächter

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Beiträge: 3 622 Aktivitäts Punkte: 19 150

95

Sonntag, 2. März 2014, 11:19

Da hast du Recht. Ich meinte eher die Käufer, die dann ja die Verantwortung für den aufgekauften Dienst tragen. Da muss man dann genau abwägen, wie viel Gewinn sie am Ende machen und wie viel Geld sie dann also dafür hinblättern wollen. Ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Für die Macher ist das gute Image weg, aber du hast schon Recht: Sie haben genug Geld und können chillen.
Gruß Jonny :sun:
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Prometheus

Dr. Hasenbein

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Beiträge: 8 416 Aktivitäts Punkte: 42 875

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96

Sonntag, 2. März 2014, 14:41

Der Kunde ist doch - egal welches Produkt - letztendlich IMMER der gearschte. Zu penetrant dürfte ich theoretisch als Firma nicht sein, aber solange es Leute gibt, die jedes Produkt so nehmen wie es ist, ist das der Firma eh wurst....solange man nicht juristisch belangt werden kann oder die Stimmung gänzlich ins Negative kippt. Wenn jemand Threema kaufen will, dann wird er das so oder so tun.
Vive et alios sine vivere!

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Markus

Kaiser

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Beiträge: 416 Aktivitäts Punkte: 2 095

97

Sonntag, 2. März 2014, 18:51

Wenn jemand Threema kaufen will, dann wird er das so oder so tun.
Es sei denn,der/die Besitzer von Threema möchte gar nicht verkaufen. ;)
Da könnte die Konkurrenz noch so viel bieten,wenn man nicht verkaufen will dann wird das nix.
Die meisten werden ab einem bestimmten Betrag schwach,aber eben nicht jeder. ;)
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Lord.Greystoke

Sinnbild der Weisheit

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98

Freitag, 7. März 2014, 19:21

Zitat

US-Datenschützer reichen Beschwerde gegen WhatsApp-Übernahme ein

Datenschützer haben bei der US-Handelsaufsicht FTC eine Beschwerde zur beabsichtigten WhatsApp-Übernahme durch Facebook
eingelegt. Sie fordern die Behörde auf, zu untersuchen, inwieweit eine Übernahme die Erwartungen auf einen Schutz der
Privatsphäre verletzt, die überhaupt erst zur verbreiteten Nutzung des Messaging-Dienstes führten.

Facebook sei dafür bekannt, routinemäßig persönliche Informationen für Werbezwecke zu nutzen mit einem auf Nutzerprofilen
beruhenden Geschäftsmodell. Die Übernahme resultiere daher in “unfairen und täuschenden Geschäftspraktiken”, die eine
Untersuchung durch die Federal Trade Commission erforderten. Bis zu einer zufriedenstellenden Klärung sei die Übernahme
aufzuschieben.

Hier geht es mit dem Artikel weiter...
http://www.zdnet.de/88186323/datenschuet…uebernahme-ein/
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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Lord.Greystoke

Sinnbild der Weisheit

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99

Freitag, 7. März 2014, 19:22

Zitat

WhatsApp verwirrt mit nicht vorhandenem Update
Der beliebte Nachrichtendienst WhatsApp verwirrt Android-Nutzer zurzeit mit dem Hinweis auf ein nicht vorhandenes
Update. Dabei handelt es sich jedoch nicht etwa um eine Malware-Falle, sondern wohl um ein Versehen der Entwickler.

http://www.t-online.de/handy/smartphone/…nem-update.html
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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100

Donnerstag, 25. August 2016, 19:20

WhatsApp-Nutzer aufgepasst: Ab jetzt werden Handynummern automatisch an Facebook weitergegeben. Bestandskunden können sich allerdings dagegen wehren – ein bisschen.

Immerhin hat es zwei Jahre gedauert, bis sich das Versprechen als Versprecher herausstellt :sick:

Zitat

Linus Neumann vom Chaos Computer Club wird da misstrauisch, schließlich stehe in der offiziellen WhatsApp-Pressemitteilung ja nichts davon drin, dass auch Kontaktdaten mit Facebook geteilt werden. Im SWR-Interview sagt Neumann: „Ich habe da den Eindruck, dass Facebook ein bisschen noch hinter dem Berg hält, was sie wirklich machen werden“. Er geht davon aus, dass es Facebook auch um Meta-Daten geht – also wer hat mit wem wie viel zu tun, mit wem wird nur per WhatsAp kommuniziert und nicht auch bei Facebook usw. Eine Erklärung von Facebook oder WhatsApp gibt es dazu aber (noch) nicht.
Gut daß ich keines von beidem nutze :D
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