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samuel

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141

Sonntag, 17. November 2013, 20:08

Da bin ich voll und ganz deiner Meinung. Jedes Hobby ist unterstützenswert.
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:bw: Rezension zu: Sarah Hilary - Seelenkinder
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samuel

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142

Dienstag, 19. November 2013, 21:00

Michael Northrop "Kälte"

[attach]41040[/attach]

Autor: Michael Northrop/Ulrich Thiele (Übersetzer)
Seiten: 256
Verlag: Loewe
ISBN-10: 3785574282
ISBN-13: 978-3785574287

Autor:

Michael Northrop zog nach New York und arbeitete mehrere Jahre als Stand-up-Comedian, sowie als Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. 2009 veröffentlichte der Amerikaner sein erstes Jugendbuch und machte die Schrftstellerei zu seinem Beruf.

Inhalt:
Es schneit wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Scotty und seine Freunde Pete und Jason gehören zu den letzten sieben Schülern ihrer Highschool, die darauf warten, nach dem Unterricht abgeholt zu werden. Bald jedoch wird klar, dass niemand mehr kommen wird. Anfangs scheint es noch gar keine so schlechte Sache zu sein, den Abend und schließlich die Nacht in der Schule verbringen zu müssen immerhin sind die zwei süßen Mädchen Julie und Krista mit von der Partie. Doch als zuerst der Strom ausfällt, dann die Heizung, schließlich die Wasserleitungen einfrieren und der Schnee draußen immer höher steigt und sie in Dunkelheit hüllt, liegen die Nerven blank und plötzlich geht es ums nackte Überleben. (Amazon.de)

Rezension:
So eine Geschichte kann auch nur jemanden einfallen, der in einem Land lebt, dessen veraltete Oberleitungen jedes Jahr für größere regionale Stromausfälle sorgen, wenn mal wieder ein Sturm oder eine andere Wetterkatastrophe die amerikanischen Vorstände heimsucht und so befinden wir uns auch in einer solchen Kleinstadt, die hier im Schneechaos eines Nor'easters sprichwörtlich versinkt. Und ein paar Schüler, bunt zusammengewürfelt und außerhalb ihrer Grüppchen nichts miteinander gemeinsam habend, mitten drin. Eingeschlossen im Schulgebäude. Als die Schneemassen immer mehr, Zentimeter um Zentimeter wachsen, ist ihnen bald klar, dass niemand so schnell dorthin kommen wird, um sie zu retten. Tatsächlich ist es sogar unwahrscheinlich, dass jemand von ihrem Aufenthaltsort weiß und selbst wenn, niemand kommt gegen den Schnee an. So ist das Grüppchen auf sich alleine gestellt und der Kampf gegen die Kälte beginnt und fordert seine Opfer.

Was eine interessante und spannende Geschichte hätte sein können, bleibt leider so weiß und unscheinbar wie der Schnee selbst, auch wenn man angesichts der beschriebenen Situation durchaus ins Frösteln kommen mag. Das war aber auch der einzige Effekt des Buches, welches auf einschlägigen Seiten für 12-jährige empfohlen wird, die angesichts der täglichen Nachrichten in aller Welt, wohl härtere Kost vertragen könnten, aber bei diesem Jugendroman wohl ins Gähnen geraten. Denn, mehr als nett lesen, ist leider nicht zu machen. Für jedes Problem, welches sich den Schülern stellt, finden diese (zu) schnell eine Lösung, zwischenmenschliche Konflikte haben keine Chance sich zu entwickeln oder verwickeln und auch sonst bleiben die Figuren bis auf Scotty, die Hauptfigur, ziemlich blass, was ja hervorragend zur Kälte passt, die auch Titel des Jugendbuches ist.

Literatur für Zwischendurch, sonst nichts.

LG samuel.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »samuel« (19. November 2013, 21:06)

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samuel

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143

Dienstag, 3. Dezember 2013, 19:46

Rüdiger Bertram "Die Liga der Guten"

Der liebe Choralix hat mich hier auf diesen Jugendroman aufmerksam gemacht und nun habe ich ihn gegengelesen.

[attach]41320[/attach]

Autor: Rüdiger Bertram
Seiten: 208
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
ISBN-10: 3499215063
ISBN-13: 978-3499215063

Autor:
1967 in Ratingen geboren, studierte Rüdiger Bertram zunächst Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaftslehre. Danach arbeitete er als Journalist im Bereich Filmwirtschaft und machte eine Ausbildung zum Drehbuchautor und schrieb Drehbücher für mehrere Sitcoms. Heute wohnt der Autor mit seiner Familie in Köln und schreibt vor allem Kinder- und Jugendbücher. 2012 startete mit "Pommes essen" sein erster Kinofilm.

Handlung:
Jan, Mats und Andy sind Freunde. Sie hängen immer zusammen ab, weil sie die Kleinsten in der Jahrgangsstufe sind und niemand sonst mit ihnen befreundet sein will. Bis zu jenem Tag, bis zu jener Ohrfeige, die Jan nicht mehr klaglos hinnimmt. Er hält in der Schule eine flammende Rede gegen Ungerechtigkeit und für mehr Anstand und Ethik. Er gründet DIE LIGA DER GUTEN. Ab sofort werden keine Kompromisse mehr gemacht. Wer dazugehören will, muss sich konsequent für das Gute entscheiden und entsprechend handeln. Seine Idee begeistert viele Jugendliche, alle wollen zu den Guten gehören. Immer mehr Anhänger scharen sich um Jan, der von zu Hause ausgezogen ist und mit seinen Freunden auf einer alten Fabrikbrache lebt.Doch wer bestimmt, was gut und was böse ist? Für Jan wird es immer schwieriger, die ständig wachsende Gruppe zu kontrollieren. Eine Katastrophe bahnt sich an ... (Rowohlt Verlagsseite)

Rezension:
Das Leben gibt uns ständig Gelegenheiten, uns für die eine oder die andere Seite zu entscheiden und wir Menschen sollten dabei bestrebt sein, immer die gute Seite zu wählen. Doch, was ist gut und was nicht? Wie wird man -konsequent- zu einem guten Menschen und wenn man dann nicht so handelt, ist man ab diesem Zeitpunkt automatisch schlecht oder gibt es eben doch zwischen all dem Schwarz und Weiss unzählige Grautöne? Für Jan jedenfalls nicht als er sich nach langen Zeiten des Gemobbt-werdens dafür entscheidet, nur noch so zu handeln, wie er es für richtig hält, immer konsequent das Gute zu wollen und danach zu leben und zu handeln. Und so beginnt eine dramatische und überaus spannende Geschichte zwischen ihm und seinen Freunden Mats und Andy ihren Lauf zu nehmen. Einem, der es in sich hat und mit dem es Bertram wieder einmal gelungen ist, wie auch schon mit "Knastkinder" einen packenden Jugendroman zu schreiben, der nicht nur die Zielgruppe zu fesseln vermag. Tatsächlich ist dieses Werk so vielschichtig geschrieben, dass man erst beim nochmaligen Nachdenken über gelesene Passagen imer wieder auf neue Ideen und Gedanken stoßen wird, die es in sich haben und es wert sind, betrachtet zu werden. Die Charaktere, nicht nur die Hauptprotagonisten, werden vielschichtig dargestellt, mit zunehmender Seitenzahl immer facettenreicher. Bezugs- und Angelpunkt dabei ist Mats, aus dessen Sichtweise die Geschichte erzählt wird und sofort den Leser für sich einnimmt, die sich ebenso wie die der anderen Protagonisten immer weiter entwickelt und dies immer schneller. So schnell, dass Mats bald wieder vor der Frage steht, was nun Gut oder Schlecht ist, aber begreift, dass er nur eine Antwort für sich selbst finden kann, nicht eben durch andere.

Ein kleiner unscheinbarer Jugendroman, der es in sich hat und dies in vielerlei Hinsicht. Flüssiger und verständlicher Schreibstil, sich stetig schnell aufbauende Spannung und kein Wort zu viel oder zu wenig. Eine hochbrisante Fragestellung und die Erkenntnis, das Vorstellungswelt und Realität zwar überlappen können, für einem Moment, aber nie ganz zusammengebracht werden können und das jede Fragestellung und auch jede Lösung neue Probleme und Fragen mit sich bringt.

Unbedingte Empfehlung und ein Dankeschön an Choralix für den Tipp.

Euer samuel.
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Musicmiles

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Sonntag, 8. Dezember 2013, 14:56

Hi Samuel,
vielen Dank für die Vorstellungen! Habe einiges gesehen, das ich auch schon gelesen habe oder jetzt gerne lesen würde...
Aber warum hast du alles in einen Thread reingemacht es wird solangsam etwas unübersichtlich?
Zum Enderversum: hast du mal überlegt sie auf Englisch zu lesen? Sind spotbillig (ganze Serie 12 Bücher 50€) und das Englisch ist sehr einfach.
Gruß Musicmiles
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samuel

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Sonntag, 8. Dezember 2013, 15:19

Du bekommst eine P.N. von mir.
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samuel

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Montag, 9. Dezember 2013, 12:48

Den Weg in den Einkaufskorb fanden folgende Bücher...

Galbraith, Robert: Der Ruf des Kuckucks
- Joanne K. Rowlings Krimi unter einem Pseudonym.

Becker, Susanne: Sternflüstern
- Buch zur zweiten Staffel der ZDF-Dokutainment-Serie.

Kelly, Elizabeth: Die verrückten Flanagans

- Eine etwas andere Familiensaga.

Dicks, Matthew: Der beste Freund, den man sich denken kann.
- Das Leben eines Kindes mit Asperger aus der Sicht seines Phantasiefreundes.

Lukianenko, Sergej: Spektrum
- Ein Einzelband aus den Händen eines der größten russischen Fanatsy-Autoren.

Wainwright, Robert: The Lost Boy: A Search for Life, A Triumph of Outback Spirit: The Story of Clinton Liebelt
- Mein Versuch, etwas Englisch-sprachiges zu lesen.

Euer samuel.
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Musicmiles

Imperator

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147

Montag, 9. Dezember 2013, 15:24

Das mit dem Asperger interessiert mich sehr, freu mich schon auf die Rezension. ;-)
Musicmiles
P.S. Kennst du "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ?
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samuel

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148

Montag, 9. Dezember 2013, 16:02

"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" kenne ich noch nicht. Ist aber auf meiner To-Do-Liste, zumindest wenn ich ab Weihnachten meinen Bibliotheksausweis wieder reaktiviere.

[attach]41440[/attach]

Zu dem Buch bekommst du eine P.N. von mir.

samuel.
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samuel

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149

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 19:25

Die Weihnachtsfrau in Gelb war da.

[attach]41512[/attach]

Ich freu mich total. :freude
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samuel

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Freitag, 13. Dezember 2013, 16:50

Der Medimops war da und hat mir die restlichen Bücher gebracht. So bin ich für die nächsten Wochen, bis in den Januar hinein, mit Lesestoff versorgt.

Und ich bin hochzufrieden. Alle Bücher sind im quasi neuen Zustand, praktisch ungelesen. Das gilt auch für "Sternflüstern - Jenseits des Polarkreises" von Susanne Becker, welches schon seit Jahren nicht mehr neu verlegt wurde und nur noch gebraucht zu kaufen ist. Auch die anderen Bücher, Medimops ist ja ein Gebraucht-Internethandel, sind der Bestellung nach schon benutzt, man sieht es aber keinem Buch an. Außer vielleicht "Spektrum" von Sergej Lukianenko, welcher einige größere Knicke im Buchrücken aufweist. Ist aber nicht schlimm. Bei 702 Seiten möchte ich den jenigen sehen, der es schafft, den Wälzer ohne Gebrauchsspuren zu lesen. Gelingt mir selbst nur ganz selten und so lange das Buch mir nicht in 100 Einzelteilen entgegen fliegt, ist das vollkommen in Ordnung. Die anderen Bücher, wie gesagt, allesamt wahrscheinlich ungelesen. Für als "gebraucht" gekennzeichnete Bücher, ein Top-Zustand und jedes Buch hat nur 2-5 Euro gekostet.

Statt des bestellten englisch-sprachigen "The Lost Boy: A Search for Life, A Triumph of Outback Spirit: The Story of Clinton Liebelt" von Robert Wainwright, wurde ein anderes Buch in die Kiste gepackt. Da ich aber Bücher nur in einer anderen Sprache lese, wenn sie mich wirklich interessieren, habe ich das sofort reklamiert. Medimops zeigte sich kundenfreundlich und erstattet mir in den nächsten Tagen den Kaufpreis für das Buch zurück. Schnelle und einfache Lösung und für mich ein Grund mehr, weiter dort zu bestellen.

Bin hochzufrieden.

Euer samuel.
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samuel

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151

Sonntag, 22. Dezember 2013, 10:43

Nun ist schon wieder ein Jahr rum und es ist Zeit zurück zu blicken. Als ich die Bücherkiste erstellt habe, hatte ich das Ziel, euch zu zeigen, dass es sich lohnt, nicht nur eine DVD/BD oder eine Fernsehfilmaufnahme anzuschauen, sondern, dass es auch sehr lohnenswerte Werke gibt, die sich Bücher nennen. Egal, ob auf Papier gedruckt oder als Hörbuch oder E-Book-Datei, wie jemand zu Büchern steht, bleibt ja jedem selbst überlassen. Ich wollte euch zeigen, was es noch abseits der Bestsellerlisten so zu finden gibt und euch einige Anregungen dazu geben, das eine oder andere Buch mehr in die Hand zu nehmen. Ob das mir gelungen ist, wisst nur ihr. Wahrscheinlich besser als ich. Ich habe jedenfalls einige Anregungen von Lesestoff bekommen, den ich in nächster Zeit irgendwann mir zu Gemüte führen werde und alleine aus diesem Grund hat sich mein kleines Projekt schon gelohnt aber auch deshalb, weil ich zum ersten Mal mir wirklich aufgeschrieben habe, was ich lese und dies soll nun die Übersicht aller Bücher sein, nicht nur die hier vorgestellten. Geordnet nach Monaten, in denen ich die Bücher ausgelesen habe.

Januar
01. Meade, Glenn: Operation Romanow
02. Mee, Benjamin: Wir kaufen einen Zoo
03. Peterson Haddix, Margareth: Schattenkinder - Im Zentrum der Macht (Band 5)
04. Meyer, Kai: Der Kreuzworträtselmörder

Februar
05. Bank, Zsuzsa: Die hellen Tage
06. Richter, Oliver: Durch die Dunkelheit
07. Peterson Haddix, Margareth: Schattenkinder - Gefährliche Freiheit (Band 6)

März
08. Lukianenko, Sergej: Trix Solier - Zauberlehrling voller Fehl und Adel
09. Oz, Amos: Panther im Keller
10. Aust, Stefan: Der Baader Meinhof Komplex
11. Boie, Kirsten: Nicht Chicago. Nicht hier.
12. Ende, Michael: Der satanarchäolüginalkohöllische Wunschpunsch
13. Dann, Colin: Was die Tiere im Park erlebten

April
14. Lukianenko, Sergej: Das Schlangenschwert
15. Rhue, Morton: Boot Camp

Mai
16. Grossmann, David: Zickzackkind
17. Nöstlinger, Christine: Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse
18. Brom, Gerald: Der Kinderdieb

Juni

19. Rowling, Joanne K.: Ein plötzlicher Todesfall
20. Guelfenbein: Der Rest ist Schweigen
21. Fitzek, Sebastian: Der Nachtwandler
22. Madison, John: And good is - Amerikanische Seltsamkeiten aus einheimischer Perspektive
23. von Keyserlingk, Linde: Die Rettung der Wolfskinder

Juli
24. Kelnberger, Josef: Mein Sohn, der Fußball und ich
25. Holtz-Baumert, Gerhard: Alfons Zitterbackes neuer Ärger
26. Hausdorf, Hartwig: Das Jahrhundert der Rätsel und Phänomene
27. Ellis, Shaun: Der mit den Wölfen lebt
28. Kehlmann, David/Buck, Detlef: Die Vermessung der Welt - Das Buch zum Film

Ich habe mich im Übrigen grandios verschätzt. Ich dachte, ich käme im Jahr nur auf 24 Bücher. Stattdessen wurden es mehr.

August
29. Lukianenko, Sergej: Trix Solier - Odysee im Orient
30. Becker, Susanne: Sternflüstern - Das Sibirienabenteuer (1. Staffel)
31. Lindgren, Astrid: Mio, mein Mio
32. Moore, Michael: Here comes trouble - Mein Leben als Querschläger
33. Winterfeld, Henry: Timpetill - Die Stadt ohne Eltern

September
34. Munk, Katharina: Die Eisläuferin
35. Wickert, Erwin: John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking
36. Kleinau, Christian: Eine Woche MafiaN@t
37. Alef, Rob: Kleine Biester

Oktober
38. Fest, Joachim: Staatsstreich - Der lange Weg zum 20. Juli
39. Creech, Sharon: Leo mittendrin
40. Lukianenko, Sergej: Die Ritter der vierzig Inseln
41. Vinke, Hermann: Fritz Hohlnagel - Der Freund von Sophie Scholl
42. Scott Card, Orson: Enders Spiel

November
43. Scott Card, Orson: Enders Schatten
44. Lukianenko, Sergej: Herr der Finsternis
45. Northrop, Michael: Kälte
46. Brooks, Kevin: Lucas: Roman

Dezember
47. Bertram, Rüdiger: Die Liga der Guten
48. Brooks, Kevin: iboy: Roman
49. Herrendorf, Wolfgang: Sand
50. Dicks, Matthew: Der beste Freund, den man sich denken kann

Nun sind es genau 50 Bücher, dass macht im Schnitt pro Buch habe ich 7,1 Tage gebraucht (beim Stand von heute 355 Tagen). Insgesamt sind es 17806 Seiten, pro Tag also 50,2 Seiten. Nur ein Flop war dieses Jahr dabei, dafür ganz ganz viele Tops. Ich habe einige Autoren für mich neu entdecken, andere wieder entdecken können und einige Anregungen von euch bekommen, was ich sonst noch so lesen kann. Ist alles schon auf meiner Liste für's nächste Jahr. So es Rezensionen zu den Büchern von mir gibt, verlinke ich sie euch entsprechend, damit ihr nicht den ganzen Thread durchwühlen müsst. Bei Buchreihen, sollte ich die rezensiert haben, verlinke ich nur zum ersten Band. Schließlich soll ja nicht gespoilert werden. Dazwischen finden sich u.a. Rezensionen von Chroalix, der mir u.a. "Die Liga der Guten" und "iboy" empfohlen hat. Bücher, die nichts auch nur entfernt mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, habe ich zumeist gar nicht rezensiert. Nemesis' Buchempfehlung "Dieses bescheuerte Herz" steht ganz oben auf meiner Leseliste für nächstes Jahr und überhaupt habe ich noch einen Stapel von 5 ungelesenen bei mir liegen.

Ich weiß aber auch, dass ein Großteil von euch gar nicht oder nur sehr wenig liest bzw. zum lesen kommt, weshalb ich mir eine Frage stelle, ob es sich lohnt, dieses Projekt weiterzuführen und ob dieser Thread auch gelesen und nicht nur als "Gelesen" markiert wird? Bitte antwortet ehrlich.

Oder, ist diese Ansammlung von Büchern, der Übersicht wegen nicht gut und ich sollte pro Buch oder bei einer Reihe pro Reihe einen Thread aufmachen, so dass jeder dann kontinuirlich zu den Büchern was schreiben kann?

Ich bitte um, dieses Mal, zahlreiche und ehrliche Antworten.

Euer samuel. >>> :bw:
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Ender

Torwächter

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Beiträge: 4 811 Aktivitäts Punkte: 23 235

Wohnort: Enderversum

152

Sonntag, 22. Dezember 2013, 12:08

Zwar komme ich nicht so viel zum Lesen wie ich es gern hätte, aber diesen Thread lese ich immer gern und nehme Anregungen mit. Mach bitte weiter.

Ender
Europa ist unser aller Zukunft. Wir haben keine andere.
Hans-Dietrich Genscher
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Danksagungen: 12

153

Sonntag, 22. Dezember 2013, 23:39

Nach über zehn Jahren habe ich veranlasst durch den Film mir das Buch "Ender"
http://www.casperworld.com/forum/index.p…d&threadID=1877
noch mal vorzunehmen. Wie ich bisher festgestellt habe, haben ich bei der
Lektüre einige neue Details gefunden.

Von deinen Rezensionen sind schon einige dabei, wo mich die Bücher reizen.
Es muss halt passen. Von daher bin ich für deine Rezensionen dankbar und
würde mich über weitere von dir freuen.
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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Damiano

Torwächter

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154

Montag, 23. Dezember 2013, 11:54

Auch wenn wir nur drei Überschneidungen hatten (eigentlich sogar null, denn ich habe "Die hellen Tage", "Der Rest ist Schweigen" und "Tom und Thomas" in jeweils anderen Jahren gelesen als du), finde ich deinen Thread interessant. Wie aber schon einmal von mir angedeutet, glaube ich, dass es der Mehrheit nicht so geht. Ist ja aber wurscht eigentlich.

Ich poste demnächst mal in dem anderen Bücher-Thread meine Liste des Jahres 2013. Vielleicht ist etwas für dich dabei, aber hier möchte ich deinen Thread nicht verunreinigen ;).

Liebe Grüße,

Damiano
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samuel

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155

Montag, 23. Dezember 2013, 23:24

@ Damiano: Wie fandest du denn "Die hellen Tage"? Mein Urteil war ja vernichtend.

@ allen: Ich danke euch für die Rückmeldungen und werde bestärkt weiter schreiben.

Allerdings habe ich jetzt gerade zwei Mal die gleiche Rezension verfasst und jedes Mal hat mich das System rausgeworfen, wegen Nicht-Besitz der erforderlichen Zugriffsrechte und mich beim Absenden des Beitrages ausgeloggt. War ich zu lange am Schreiben? Gibt's da eine Zeitbegrenzung, nach der die Sitzung automatisch abläuft?
Ich werde den Beitrag erst einmal offline verfassen und dann kopieren. Vielleicht klappt es ja so.

LG samuel.
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samuel

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156

Dienstag, 24. Dezember 2013, 10:11

Matthew Dicks "Der beste Freund, den man sich denken kann"

[attach]41693[/attach]

Autor: Matthew Dicks
Seiten: 448
Verlag: Bloomsbury Verlag
ISBN-10: 382701140X
ISBN-13: 978-3827011404

Autor:
Der Amerikaner Matthew Dicks hat am Trinity College in Hartford, Connecticut, studiert und arbeitet seit dem als Grundschullehrer und veröffentlichte bisher Texte für Fachliteratur und immer wieder kleinere Artikel für diverse Zeitungen. Wenn er nicht gerade unterrichtet oder sich um seine Familie kümmert, mit der er in Newington, Connecticut, lebt, schreibt er Bücher. Seine Romane "Der gute Dieb" (2009) und "99 Sommersprossen" (2010) sind ins Deutsche übersetzt wurden.

Handlung:
Budo ist ein imaginärer Freund – kein leichter Job, ist er doch ausgerechnet der imaginäre Freund von Max. Und der hat massenhaft Probleme. Mit den Eltern, in der Schule und vor allem mit sich selbst. Ein außergewöhnlicher Roman mit einem einzigartigen Erzähler, der uns daran erinnert, was es heißt, ein Freund zu sein. Budo ist der beste Freund, den sich der achtjährige Max vorstellen kann. Eben weil er sich ihn nur vorstellt. Doch eines Tages wird Max nicht länger an ihn glauben und Budo wird aufhören zu existieren. So weit ist es jedoch noch nicht. Denn Max ist anders als die anderen Jungen: Er mag es nicht, wenn man ihn berührt, er liebt es, Dinge zu ordnen, er schaut Menschen ungern in die Augen. Kein Wunder, dass die Schule ein einziger Spießrutenlauf für ihn ist. Als die Lehrerin Mrs Patterson ein verdächtiges Interesse an Max bekundet, spitzt sich die Situation jedoch zu, so dass Budo eine dramatische Entscheidung treffen muss. Klug, schräg, spannend und oft umwerfend komisch erzählt Matthew Dicks davon, dass man beileibe nicht echt sein muss, um ein wahrer Freund zu sein. (amazon.de)

Rezension:
Zugegeben, das ganze war ein reiner Cover-Kauf ohne den Inhalt zu kennen. Der Schutzumschlag schön gestaltet, freundliche Farben, die Symbolik des fußballspielenden Jungen auf dem Kopf eines anderen Jungen vieldeutig und ein Schriftzug, der irgendwie an Jonathan Safran Foers "Extrem laut und unglaublich nah" erinnert. Und damit den Nagel auf dem Kopf trifft. Denn so weit entfernt sind die beiden Geschichten nicht. Auch hier geht es um einen autistischen Jungen, der seine Schwierigkeiten hat, den Alltag zu meistern und Probleme bekommt, wenn etwas nicht so läuft, wie es soll. Wenn es Neuerungen oder Änderungen gibt, die erst einmal ein unkalkulierbares Risiko darstellen, wenn Personen ihn berühren wollen, wenn das Essen zu einer anderen Zeit serviert wird als üblich oder wenn Max sich einfach nur zwischen zwei Eissorten entscheiden muss. In solchen Situationen hilft Budo, der imaginäre Freund, den Dicks dem achtjährigen Jungen zur Seite stellt und mit diesem das Abenteuer Alltag erleben lässt. Budo ist Max' Denken entsprungen und existiert nur für ihn und den imaginären Freunden anderer Kinder und das schon länger als gewöhnlich. Tatsächlich überleben die meisten seiner Schicksalsgenossen nicht einmal mehr die Vorschule, weil dann die Kinder oft nicht mehr an sie glauben, doch mit Max hat Budo Glück aber auch er versichert sich ständig seiner Existenz, denn irgendwann wird Max, ob autistisch oder nicht, dahinter kommen, dass Budo nicht wirklich ist. Dieser Moment könnte jedoch schneller kommen, als Budo lieb ist.

Und so spinnt Matthew Dicks eine hervorragende und einfühlsame Geschichte, deren Protagonisten Budo und Max einem sofort ans Herz wachsen, was nicht zuletzt an der ungewöhnlichen Erzählperspektive liegt. Max aus der Sicht von Budo, dem imaginären Freund. Die Welt aus Kinderaugen betrachtet, aber eben auf eine andere Art und Weise. Auch der Schreibstil trägt das Übrige dazu bei. Kurze klare und prägnante Sätze, wie sie bei Kindern üblich sind, ohne dass der Autor die Phantasie eines Kindes ins Lächerliche ziehen würde. Er nimmt sie ernst, wie viele Erwachsene es nicht machen würden und nähert sich auch dem Thema Autismus oder Asperger-Syndrom auf einem einfühlsamen Weg. Für die Betroffenen, sei es ob selbst autistisch veranlagt oder ständig im Kontakt mit Menschen, die eben "auf der Innenseite leben, während die meist Anderen auf der Außenseite leben" ohne den Gegenüber zu verstehen, wie es Budo einmal formuliert.

Eine Geschichte ohne Fehler und Lücken, die für mich eine ganz persönliche Note hatte, bin ich doch Max in gewisser Weise ähnlich, andererseits bin ich froh, es nicht in dieser extremen Form leben zu müssen, wie sie dem Jungen und seiner Umgebung Schwierigkeiten bereiten. Dennoch habe ich mich bei der einen oder anderen Alltagssituation zumindest etwas ertappt gefühlt. Und seit der letzten Seite dieses Buches versuche ich mich krampfhaft daran zu erinnern, ob mir einmal ein imaginärer Freund zur Seite stand. Im Leben darf sich glücklich schätzen, wer einen "Budo" hat - egal ob imaginär oder real.

Ein Buch für alle imaginären und realen Freunde, darüber was es heißt, Freund zu sein. Die Welt mit Kinderaugen voller Phantasie betrachten und sich auf etwas "andere" Menschen einstellen und lernen, dass es sich lohnen kann, Grenzen zu überschreiten, auch wenn es unmöglich erscheint. Matthew Dicks mit einen großartigen Roman.

Euer samuel.
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samuel

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157

Sonntag, 5. Januar 2014, 12:32

Ursula Poznanski "Erebos"

Ein neues Jahr mit, wahrscheinlich nicht ganz so viel, Lesestoff. Muss die Prioritäten zumindest in der ersten Hälfte etwas anders wichten.

[attach]41933[/attach]

Autor: Ursula Poznanski
Seiten: 487
Verlag: Loewe Verlag
ISBN-10: 3785573618
ISBN-13: 978-3785573617

Autorin:
Ursula Poznanski ist eine in Wien lebende Schriftstellerin, die nach dem Abitur ein Studium in Japanologie, Publizistik, Rechts- und Theaterwissenschaften begann und seit Mitte der 90er Jahre als Medizinjournalistin arbeitete. Im Jahre 2003 veröffentlichte sie ihr erstes Buch und ist verwiegend im Kinder- und Jugendbuchbereich tätig. Ihr erstes Jugendbuch "Erebos" wurde mittlerweile in über 23 Sprachen übersetzt und erhilt den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Handlung:

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht: Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und - wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel! (amazon.de).

Rezension:
Immer öfter ist Youtube schuldig daran, wenn es um die Erweiterung meiner Amazon-Wunschliste bzw. meiner Suchtkäufe bei Medimops & Co. geht, so auch in diesem Fall. Unter den sog. Booktubern ziemlich gehypt war es nur eine Frage der Zeit bis ich den Roman lesen werde und so startete ich ins neue Jahr mit diesem Roman, dessen Klappentext nicht viel verrät, aber mehr als neugierig macht. Der Leser entdeckt den Alltag ganz normaler Londoner Schüler, zunächst, die immer mehr von einer Art Sucht erfasst werden, in Form einer runden silbernen Scheibe. Das Spiel "Erebos" erfasst bald auch den Protagonisten Nick, der sich der Faszination nicht entziehen kann und immer mehr in den Strudel aus Unwegbarkeiten und zunehmender Gewalt hineingerät. Kunstgriff der Autorin ist es dabei, einmal die Ereignisse in der realen Welt zu beschreiben und im nächsten Absatz die des Spielcharakters Sarius, der in "Erebos" gewählten Figur von Nick, dem Leser erleben zu lassen. Beide Welten verschmelzen zunehmende miteinander, die Handlung nimmt an Fahrt auf und "Erebos" verdrängt und bekämpft mit steigender Seitenanzahl alles Reale, was dem Ziel des Spieles gefährlich werden könnte. Es ist ein Roman, der nicht mit erhobenen Zeigefinger auf die Gefahren des zu tiefen Versinkens in die Welt der Computerspiele hinweist. Nein, er zeigt mit aller Macht wie gefährlich sog. "künstliche Intelligenz" werden kann, wenn sie außer Kontrolle gerät. Ein Thema, über das wir uns zunehmend Gedanken machen sollten, arbeiten doch schon jetzt IT-Spezialisten eine solche selbstständige Instanz zu erschaffen. Ein hochmoderner, aktueller Jugendroman ohne moralischen Zeigefinger, aber mit einer klaren Botschaft. Die Auflösung, trotz Komplexität der Handlung, sehr einfach - aber passend. Rundum gut und zurecht immer wieder angesprochen. Das ErstlingswerK von Ursula Poznanski, eine klare Empfehlung.

Euer samuel.
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Damiano

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Dienstag, 7. Januar 2014, 07:40

@Samu: Ich hatte meine Meinung zu "Die hellen Tage" doch bereits früher in diesem Thread gepostet ;).
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samuel

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Dienstag, 7. Januar 2014, 18:45

@Samu: Ich hatte meine Meinung zu "Die hellen Tage" doch bereits früher in diesem Thread gepostet ;).


Das stimmt. Ich hatte es übersehen als ich die Frage erneut gestellt habe. :)
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samuel

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Freitag, 10. Januar 2014, 07:13

Ich habe mir folgendes Buch auf Englisch bestellt.

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