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miriam3000

Torwächter

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381

Mittwoch, 20. Mai 2015, 14:07

Pianist James Rhodes can publish child abuse memoir

Habe diesen Fall seit einigen Wochen im Auge. Kurz: Der britische Pianist James Rhodes hat eine Autobiografie geschrieben über seine Kindheit und den sexuellen Missbrauch, den er erlitt. Die Veröffentlichung Teile dieser Biografie wurde jedoch verboten. "This was after Mr Rhodes's ex-wife raised fears it would cause their 12-year-old son "serious harm"." 14 Monate dauerte der Prozess, der schließlich vor dem britischen Supreme Court landete.

Ich kann vielleicht die Sorge der Mutter nachvollziehen, ihren Sohn schützen zu wollen, der die Lebensgeschichte des Vaters nicht kannte/kennt.

"It includes accounts of physical and sexual abuse and rape inflicted on him from the age of six by the boxing coach at his school.
It goes on to chart his subsequent abuse of drink and drugs, self-harm, attempts at suicide and time in a psychiatric hospital, culminating in his redemption through music. "


Aber Zensur bei einer - vielleicht sehr offenen - Beschreibung eines Lebens, halte ich für falsch. Es scheint ja gerade die Intension des Autors zu sein, das Schweigen zu brechen:

"I was told not to tell when I was a child. Children are told not to tell. The message is 'tell someone'. This is a victory for victims."

Instrumental wird nächste Woche in UK erscheinen.
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samuel

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382

Mittwoch, 20. Mai 2015, 19:12

Auch wenn's sicher eine sehr nahegehende Geschichte ist, wird mein SuB wohl weiter ansteigen sobald eine Veroeffentlichung vorliegt. *seufz*
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samuel

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383

Mittwoch, 20. Mai 2015, 22:17

Randomhouse unterstützt meine Lesesucht. Ich habe heute mein erstes Rezensions-Exemplar bekommen. Das Buch erscheint erst im September, deshalb kann ich noch nichts verraten. Dafür gibt es noch eine Sperrfrist seitens des Verlags.
Alle Vorab-Rezensionen sollen ja in etwa kurz vor Erscheinungstermin veröffentlicht werden. Ich freue mich gerade so.

:freude
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Musicmiles

Imperator

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384

Freitag, 22. Mai 2015, 20:14

Glückwunsch, dann wirst du ja noch professionell mit deinen Rezensionen !
Musicmiles
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Damiano

Torwächter

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385

Freitag, 22. Mai 2015, 21:52

Lieber Samuel,

hast du dir eigentlich schon Sacro Pop durchgelesen?

Liebe Grüße,

Damiano
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samuel

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386

Freitag, 22. Mai 2015, 22:16

Nein, noch nicht. Ich hänge momentan an einem riesigen monumentalen geschichtswissenschaftlichen Werk über 1000 Seiten. "Das Mittelmeer - eine Biografie" von David Abdulafia. Das ist zwar informativ aber sehr anstrengend und lässt sich nur langsam lesen.
Komm da nicht wirklich voran. Warum ich nicht abbreche, weiß ich nicht aber danach musws ich auf jeden Fall was anderes lesen. Vielleicht nehme ich mir dann "Sacro Pop" vor oder ich fange wieder an, parallel zu lesen? Weiß ich noch nicht.
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Damiano

Torwächter

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387

Samstag, 23. Mai 2015, 08:40

Abbrechen ist ja immer etwas, das einem sehr schwer fällt. Zumindest mir geht das so. Sacro Pop musste ich trotz seiner überschaubaren Länge dann aber tatsächlich abbrechen. Ich habe niemals zuvor einen untalentierteren Schreiber als Miguel Abrantes Ostrowski erlebt. Sein Ich-Erzähler ist unglaublich unsympathisch, der Schreibstil gnadenlos schlecht. Besonders schlimm sind die Ausflüge in die Lyrik. Zudem glaubt Ostrowski wohl, unglaublich cool und witzig zu sein. Nach einem Drittel war jedenfalls für mich Schluss, einige vermeintlich interessante Stellen habe ich noch überflogen.

Um es kurz zu machen: Ich hasse dieses Buch! :-)
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Eumenes

Hüter des Lichts

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388

Samstag, 23. Mai 2015, 15:12

David Abdulafia


Er heisst eigentlich David Abulafia und stammt aus einer alten sephardischen Familie (also nix mit Abdul... ;) )
Sorry für die Schulmeisterei, bin über den Namen gestolpert und musste nachsehen, ob meine Vermutung hinsichtlich der Person richtig war. Ich habe nämlich vor Jahren mal seine Biografie des Stauferkaisers Friedrich II. gelesen, meines persönlichen Lieblingskaisers :)

Wenn dir sein Schreibstil zu anstrengend ist, liegt das wohl daran, dass er Professor ist und denen zuzuhören (oder zulesen) ist oftmals sehr anstrengend. :lol:

Was Friedrich II. betrifft, so kann ich den historischen Roman "Federico" von Waldtraut Lewin empfehlen.
They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.
(Benjamin Franklin)
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samuel

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389

Samstag, 23. Mai 2015, 17:54

Danke für die Korrektur. Du hast natürlich Recht. Ich schreibe den Namen irgendwie ständig falsch, obwohl ich praktisch das Buch immer mit mir herumschleppe. Eigentlich mag ich solche Bücher. Man wird umfassend und gründlich informiert, sehr detailliert und versteht dadurch Zusammenhänge besser.
Mittlerweile wird es auch interessanter. Bin inzwischen an der Stelle angelangt, an der das römische Reich zu zerfallen beginnt und damit das Mittelmeer unsicherer wird. Da Rom Handels- und die betreffenden Seewege geschützt hatte und nun keiner mehr da ist, der wirklich flächendeckend vor Piraterie schützt.

In sofern, an Interesse mangelt es mir nicht.
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samuel

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390

Sonntag, 24. Mai 2015, 14:24

Ich brauchte mal was anderes zwischendruch. Das hier ließ sich innerhalb von ein paar Stunden weglesen.

Gary Paulsen "Allein in der Wildnis"

[attach]51038[/attach]

Autor: Gary Paulsen
Titel: Allein in der Wildnis
Seiten: 183
ISBN: 978-3-551-35224-8
Verlag: Carlsen

Autor:
Gary Paulsen, 1939 geboren, interessierte sich schon als Jugendlicher für das Schreiben. Um den kalten Minnesota-Wintern zu entkommen, ging er regelmäßig in Büchereien um zu lesen. Das Lesen half ihm auch gleichzeitig, mit seiner schwierigen familiären Situation fertig zu werden, da seine beiden Elternteile Alkoholiker waren. Er wurde von seinen Großeltern aufgezogen. Er begann seine Schreibfähigkeiten zu verbessern, indem er anfangs Zeitschriften korrigierte. 1966 wurde dann sein erstes Buch veröffentlicht und schrieb bis heute über 200 Kurzgeschichten und mehrere Romane, hauptsächlich für Kinde und Jugendliche. Einige seiner Werke wurden bereits verfilmt oder mit Preisen wie die Newbery Medal ausgezeichnet, ein bedeutender Kinderliteraturpreis der USA.

Inhalt:
Ich bin Brian Robeson, dreizehn Jahre alt. Ich bin allein in der Wildnis, irgendwo in Kanada.

Brian ist in einem kleinen Flugzeug auf dem Weg zu seinem Vater, als der Pilot plötzlich einen Herzinfarkt erleidet. Dem Jungen gelingt das Unmögliche: eine Notlandung auf einem See mitten in den kanadischen Wäldern. Doch damit beginnt das Abenteuererst, denn nun muss er lernen, in der Wildnis zu überleben.
(Klappentext)

Rezension:
Gary Paulsen hat hier den Traum oder Alptraum kleiner Jungen aufgeschrieben. Allein den Herausforderungen der Wildnis ausgesetzt zu werden und dann zu versuchen, dies zu überleben. Mit einer gehörigen Portion Mut, mit Kreativität, Erfindungsreichtum und viel Glück. Dies alles hat der dreizehnjährige Brian als er in einer Propellermaschine mitten in den unendlichen Weiten Kanadas abstürzt und nun fortan auf sich gestellt ist. Zuerst erlebt er eine Aneinanderreihung von Niederlagen, ein Schlag folgt dem nächsten. Doch bald beginnt er sich in die neue Situation einzufinden und akzeptiert diese, lernt praktisch alle nötigen Überlebenstechniken von selbst und hat es schließlich nicht einmal mehr nötig, dass Notfall-Paket aus dem abgestürzten Flugzeug zu bergen, was er erst am Ende tut, kurz bevor er gefunden wird.

Für meinen Geschmack ist diese Geschichte nichts als ein kleiner Abenteuerroman für Jungs im Alter von zehn Jahren. Mir war das zu aalglatt. Alls ob ein verwöhnter Großstadtbengel von jetzt auf gleich Überlebenstechniken lernen könnte, perfekt zu beherrschen, wofür die Menschheit Jahrhunderte brauchte, diese zu entwickeln. Etwas unglaubwürdig, wenn ich auch nicht abstreiten möchte, dass Extremsituationen durchaus herausfordern und man entweder Erfolg hat oder gnadenlos scheitern muss. Und wer will schon letzteres lesen, zumal in einem Kinderbuch?

Immerhin ein flüssiger Schreibstil und ein logischer Aufbau runden die Geschichte ab, genau so wie man es für ein Kinderbuch erwartet. Für zehnjährige Rabauken sicherlich eine tolle Lektüre.

P.s. Auch dieses Buch wurde verfilmt (" A Cry in the wild"). 1990 in Kanada. Der Darsteller Jaresd Rushton wirkt aber eher wie 15 oder 16 Jahre alt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »samuel« (24. Mai 2015, 14:36)

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Musicmiles

Imperator

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391

Montag, 25. Mai 2015, 14:00

Das haben wir damals in einer Buchvorstellung in der Schule vorgestellt bekommen. Ich habe es danach gelesen und habe auch das Hörbuch.
Ich finde den Schreibstil gut und auch die Story nicht schlecht, aber irgendwie hat es inhaltlich relativ zähe Stellen. Aber Spaß gemacht hat es beim Lesen schon.
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samuel

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392

Montag, 25. Mai 2015, 14:06

Wie alt warst du da? Ich schätze es wirklich für Zehnjährige ein, allerhöchstens 12.
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Musicmiles

Imperator

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393

Montag, 25. Mai 2015, 14:28

Ja wenn ich mich richtig erinnere 6. Klasse, also 11/12...
Ein anderes Buch mit ähnlicher Thematik ist "Wildnis" von Roddy Doyle. Die inhaltliche Qualität ist hier auch nicht so berühmt, aber es geht um zwei Brüder und deren Beziehung wird extravagant toll beschrieben. Deswegen ist es auch heute noch eines meiner Lieblingsbücher !
Musicmiles
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samuel

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394

Montag, 25. Mai 2015, 14:37

Ich habe aber auch schon was neues für euch (und damit Buch Nr. 40 dieses Jahr ausgelesen).

Marcel Prins/Peter Henk Steenhuis: Versteckt wie Anne Frank

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Titel: Versteckt wie Anne Frank - Überlebensgeschichten jüdischer Kinder
Autoren: Marcel Prins/Peter Henk Steenhuis
Seiten: 224
ISBN: 978-3-473-58433-8
Verlag: Ravensburger

Autoren:

Marcel Prins wurde 1962 in Nigeria geboren und ist ein niederländischer Dokumentarfilmer. Er studierte an der niederländischen Film- und Fernsehakedamie. Seine Mutter, in den Niederlanden geboren, gehörte selbst zu den "Untertaucher-Kindern" zurzeit der deutschen Besatzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg.

Peter Henk Steenhuis wurde 1969 geboren und studierte in Amsterdam niederländische Sprache und Literatur. Er arbeitet für die niederländische Tageszeitung "Trouw".

Inhalt:
"Hals über Kopf rannten wir auf den Dachboden, krochen durch die Luke und hockten uns hin. Wir hörten, wie die Deutschen hereinkamen und jedes Stockwerk durchsuchten. Einmal liefen sie über die Luke - und ich stand Todesängste aus. Das Versteck hat uns damals das Leben gerettet."

Vierzehn bewegende Geschichten von jüdischen Kindern und Jugendlichen, die den Zweiten Weltkrieg überlebten, und über mutige Menschen, die ihnen einen geheimen Unterschlupf gewährten.
(Klappentext)

Rezension:

Es sind nicht nur Tagebücher wie von Anne Frank oder Petr Ginz, die uns mahnen, nicht zu vergessen sondern immer wieder Erzählungen Überlebender, die erst jetzt über die Zeit grausamer Verfolgung Worte finden. Und so liegt seit 2013 "Versteckt wie Anne Frank" in deutscher Übersetzung vor, in welcher Marcel Prins und Peter Henk Steenhuis von weiteren Kinderschicksalen erzählen bzw. erzählen lassen. Hier kommen die Untertaucher zu Wort, die das Glück hatten, in ihrer Not an die richtigen Menschen geraten und eben nicht verraten worden zu sein., wie es so vielen ihrer damaligen Altersgenossen ging, eben auch etwa Anne Frank. Sie erzählen von ihrer Odyssee von Leuten zu Leuten, die sie aus unterschiedlichen Gründen aufnahmen und genau so verschieden behandelten. Sie erzählen von der Geschichte und vom Schicksal ihrer Familie und manchmal von kleinen Momenten der Hoffnung in dunkeler Zeit.

Zeitzeugenberichte sind wichtig, auch wenn es inzwischen eine Fülle davon gibt, überall in Europa. Dennoch, um nicht vergessen zu werden, ständig an das Gewesene zu erinnern, brauchen wir solche Veröffentlichungen. Davon kann es nie genug geben. Peter Henk Steenhuis und Marcel Prins haben mit dieser Veröffentlichung 14 Geschichten vor dem Vergessen bewahrt. Geschichten, die erzählt werden müssen. Da ist von liebevollen oder eigennützigen Menschen die Rede, von Wärme und Hass und davon, dass schlimme Zeiten entweder das Beste oder das Schlechteste im Menschen zum Vorschein bringen.

Für dieses Buch kann ich nur die Höchstwertung geben, wobei es pervers ist, überhaupt eine Bewertung vergeben zu "müssen". Was ist das auch für eine Anmaßung, schließlich handelt es sich hier um tatsächlich Geschehenes. Wer bin ich, gerade solche persönlichen Niederlagen (im Sinne davon, dass diese Menschen überhaupt dazu gezwungen wurden, unterzutauchen um nur dadurch überleben zu können) zu bewerten. Ein eindringliches Buch, welches sich lohnt zu lesen. Gelesen werden sollte.

Ich habe mich etwas schwer getan, damit, dieses Buch in eine Sparte zu stecken. Es ist einerseits Geschichtsbuch, andererseits Tatsachenbericht (also Sachbuch), widerum Kinder- und Jugendbuch. Zumindest läuft es bei Ravensburger darunter. Ich habe mich deshalb daran mal gehalten.

Zum Buch gibt es auch eine Homepage mit einer Karte der Niederlanden: http://www.verstecktwieannefrank.de/#/kaart

Dort sind die Einzelschicksale noch einmal verteilt zu sehen und die Geschichten sowohl auf Niederländisch und Deutsch erzählt. Für Kinder aufbereitet.

samuel
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samuel

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395

Samstag, 30. Mai 2015, 00:58

Frustkauf (Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Ich hatte einen Gutschein.).

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itsy

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396

Sonntag, 31. Mai 2015, 21:42

vorgestern gekauft...

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397

Sonntag, 31. Mai 2015, 21:51

aus gegebenem Anlass...

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Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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samuel

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398

Sonntag, 31. Mai 2015, 22:33

@Itsy: Die deutsche Übersetzung "Der Distelfink" von Donna Dartt wird hierzulande kontrovers diskutiert. Es scheint ein Buch zu sein, was man entweder liebt oder hasst. Bin da sehr gespannt auf deine Meinung.
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LauHu

Ehrenmitglied

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399

Montag, 1. Juni 2015, 09:50

Matilda :loved:

he/him or they/them
Möchtegernpunk-autor-journalist und generel Anti Alles sowie Proffesioneller Shipper
Notorischer Rechtschreibverweigerer

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Tony

König

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Montag, 1. Juni 2015, 13:42

Gestern, als ich so durchs Internet streifte...
entdeckte ich es:

Samuels Bett

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:duck

Tony
"Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen".
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