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Sonntag, 13. Januar 2019, 18:41

Hast du dir mal dieses Buch angetan?
Der Bühnenfassung in London kann ich überhaupt nichts abgewinnen....

Harry Potter und das verwunschene Kind
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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samuel

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662

Sonntag, 13. Januar 2019, 19:50

Ja, tatsächlich. Man muss es allerdings als eigenständiges Werk betrachten, was dann auch auf der Bühne ganz anders wirken kann.

Wenn 2020 Billy Elliott und dieses Theaterstück nach Hamburg kommen, werde ich mir beides ansehen.
Ich glaube, dass es auf der Bühne einfach anders wirkt, als beim Lesen. Es wird mit den Darstellern stehen und fallen.
Auch muss man unbedingt es als eigenständiges Werk betrachten, welches nur so halb im Kanon der HP Welt drinsteckt.

Es gibt die Ungereimtheit mit den Zeitumkehrern, die ja lt. Joanne K. Rwoling alle zerstört wurden. Hier tauchen die wieder auf?
Vielleicht hat man neue geschaffen? Sind ja über 20 Jahre vergangen.
Außerdem der zweite Punkt, die Tochter von Voldemort. Ich kann mir kaum vorstellen, wann der und Lestrange...

Obwohl, man kann ja nicht die ganze Zeit töten und quälen. Zwischendurch vielleicht ein wenig Abwechslung.

Von daher, können wir nur abwarten. Kartenvorverkauf beginnt für Newsletter-Inhaber übrigens ab 21. März.
@ferrari: Ich komme darauf zurück. :)
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samuel

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663

Montag, 14. Januar 2019, 21:20

Gerade eben habe ich den letzten Band der Jungenbuchreihe (Nein, kein Schreibfehler.) "Woodwalkers" von Katja Brandis gelesen.

Wer Jungen im Alter von 10-13 Jahren kennt, ich kann's wirklich empfehlen. Bin begeistert.Für Erwachsene vielleicht an manchen Stellen vorhersehbar, aber für die Zielgruppe Spannung und Abenteuer pur.

Rezensiere den letzten Band in den nächsten Tagen.
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Hier noch einmal der Inhalt des ersten Bandes (Carags Verwandlung):
Auf den ersten Blick sieht Carag aus wie ein normaler Junge. Doch hinter seinen leuchtenden Augen verbirgt sich ein Geheimnis: Carag ist ein Gestaltwandler. Aufgewachsen als Berglöwe in den Wäldern lebt er erst seit Kurzem in der Menschenwelt. Das neue Leben ist für ihn so fremd wie faszinierend. Doch erst als Carag von der Clearwater High erfährt, einem Internat für Woodwalker wie ihn, verspürt er ein Gefühl von Heimat. In Holly, einem frechen Rothörnchen, und Brandon, einem schüchternen Bison, findet er Freunde. Und die kann Carag gut gebrauchen - denn sein neues Leben steckt voller Gefahren … (Inhaltsangabe Amazon)

Mein Interview mit der Autorin Katja Brandis: hier klicken

Und wer dann mitgewachsen ist, kann weiterlesen. Es wird eine Jugendbuchreihe geben, dieses Mal im Wasser. "Seawalkers". Erscheint im Juni 2019.
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samuel

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Samstag, 19. Januar 2019, 18:23

Buchblogger zu sein, hat ja auch immer etwas masochistisches. Man ist das Versuchskaninchen der Verlage, der Testballon, auch wenn ich es bisher vermeiden konnte, diese Figur auch im wahrsten Sinne des Wortes anzunehmen. tatsächlich habe ich letztes Jahr abgenommen. Das gibt zwar ein gutes Gefühl, hilft mir aber beim Lesen nicht weiter. Das sieht dann so aus, dass ich auch Bücher lese, die ein normaler Leser schon längst in die Ecke gepfeffert hätte. Aktuell geht es mir so mit J.R. Moehringers Roman "Tender Bar", der bei Erscheinen ewig in den Bestsellerlisten hing und von vielen Begeisterten immer noch hoch gelobt wird. Das Setting ist interessant und auch die Handlung gibt an sich eine Menge Erzählstoff her. Ein Junge und eine liebenswert abstoßende Familie, immer am Rande des Bankrotts und der Trunkenheit, das untere Drittel der Gesellschaft. Irgendwie. Eine Lebensbiografie aus den unteren Amerika. Genauer, ein Vorort von Manhatten. Doch, Moehringer ist kein Jonathan Safran Foer oder gar Frank McCourt, und so langweile ich mich von Seite zu Seite, ärgere mich über Platitüden und falsche Sätze, nur um hin und wieder ein Sandkorn Genialität wahrzunehmen, die der Autor auf Biegen und Brechen versucht zu halten, es aber nicht schafft. Aaargh. Warum breche ich also nicht ab?

Ich bin gerade in einer Phase des Ausmistens. Bücher mussten auch schon daran glauben, Filmscheiben sowie so. Ich habe jetzt nur noch die, die ich besitzen möchte, wobei das eher ein Modernisierungskurs ist als eine komplette Abschaffung. Heute eine ganze Kiste Elektroschritt entsorgen lassen und einen Sack für die Kleidertonne gepackt. Wenn ich jetzt beginne, Bücher konsequent abzubrechen, habe ich Angst, am Ende des Jahres mit einer Liste nicht beendeter Geschichten dazustehen, mehr unvollendete als beendete Bücher zu haben und vielleicht etwas zu verpassen. Weiß man ja alles nicht.

Für den Fall, dass ich es doch noch abbreche, habe ich schon einmal einen Verriss im Kopf. Wahrscheinlich aber, werde ich weiter leiden.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »samuel« (19. Januar 2019, 18:36)

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samuelclemens

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Sonntag, 20. Januar 2019, 01:54

Man sollte sich aber mal trauen ein Buch abzubrechen. Mir fällt das heute irgendwie viel leichter als früher. Normalerweise merkt man schon nach dem ersten Kapitel ob einem ein Buch doch nicht zusagt. Und an diesem Punkt ist es dann viel leichter abzubrechen als wenn man schon mit der Hälfte durch ist. Auch ein guter Tipp für lesemuffel. Legt es einfach weg und versucht das nächste das euch Interessiert. Holt euch dazu von der hießigen Stadtbibliothek ne Schubkarre voll Bücher ab, dann fälllts nochmal einen tacken leichter als wenn man jedes mal gutes Geld investiert hat und sich darum unbewusst genötigt fühlt ein Buch auch zu ende zu nutzen!
Man kommt irgendwann in das alter an dem man merkt dass das Leben zu kurz ist um sich mit Dingen zu quälen die nicht sein müssen. Es ist letztendlich eine Freizeitaktivität um sich zu entspannen und wohl zu fühlen.

Sieh es von der positiven Seite, du schaufelst damit ein bisserl Zeit frei die du mit interessanteren Büchern verbringen kannst. Es sind wahrscheinlich eh mehr Bücher auf der ToDo Liste als man im Lebtag je lesen kann. Wieso also ein totes Gaul weiter reiten wenn es nicht sein muss?
Zähl nicht die unvollendeten Bücher, zähl einfach nur weiterhin die vollendeten. Vielleicht sind es sogar am ende mehr als im letzten Jahr kann ich mir gut vorstellen! Man liest ja dann auch viel schneller, öfter und mit mehr begeisterung wenn es wirklich interessant ist.
Und führe vor allem keine Liste der unvollendeten. Besser aus den Augen, aus dem Sinn. Sagt man so schön. Weggeben, verschenken, der Bibliothek spenden oder irgendwo tief im Keller vergraben.
Versuch es mal...

Tender Bar hatte ich in der Bibliothek vor Jahren in der Tat schon einmal in den Händen. Nach 15 minuten anlesen habe ich es aber dagelassen. Bei Spotify & Co gibt es übrigens das Hörbuch dazu. Leider nur in gekürzter Fassung mit knapp 7h. Was sich anscheinend bei diesem Werk wohl ausnahmsweise positiv auswirken dürfte. ;)
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samuel

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Sonntag, 20. Januar 2019, 15:10

Du hast ja Recht. Ich habe den Roman auch heute noch nicht angerührt, wie ich auch sonst nicht zum Lesen gekommen bin. Das hat aber auch ein wenig geholfen.
Mir fällt es leichter, wenn ich mir andere Dinge bereitlege. Aber ich müsste es wirklich einmal lernen.

Jetzt gehe ich erst einmal ins Kino. "Capernaum" läuft.
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Sonntag, 20. Januar 2019, 16:29

Ich bekomme regelmäßig zweimal im Jahr von einem Bekannten Bücher geschenkt, die mich überhaupt nicht interessieren
und die ich wahrscheinlich nur bekomme, damit seine Bestellquote bei Weltbild stimmt.
Früher habe ich die Bücher alle brav in den Bücherschank gestellt, wo sie dann in den Folgejahren verstaubten. Inzwischen
wandern die Bücher am nächsten Tag in die Tonne. Eigentlich Schade darum aber ich habe jetzt schon keinen Platz dafür.
Und ich habe es noch nicht geschafft ihn davon abzubringen Bücher zu schenken :huh:
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samuelclemens

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Donnerstag, 24. Januar 2019, 10:44

@samuel: Kennst du eigentlich gute SciFi Jugendbücher, so in richtung Enders Game oder Das Marsprojekt von Eschbach die du empfehlen könntest? So richtige SciFi im ursprünglichen Sinne eben.
In dem Segment scheint es wirklich kaum brauchbares zu geben. Entweder handelt es sich meist eher um überdrehte Kinderbücher oder um postapokalyptischen SciFi/Fantasy Mix in richtung Panem/Maze Runner & Co.
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Ender

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Donnerstag, 24. Januar 2019, 11:56

@samuelclemens

Da kann ich nur die Bücher des amerikanischen Autors Alexander Key empfehlen.
Leider bekommst Du auf Deutsch nur zwei seiner Bücher antiquarisch vom Boje Verlag:
"Die Tür zu einer anderen Welt" und "Die Kinder vom anderen Stern"

Wenn Du Dir aber zutraust, englische Originale zu lesen, dann bekommst Du eine Vielzahl von Büchern dieses Autors neu zu kaufen.

Der Film "Die Jagd zum magischen Berg" ist eine Verfilmung eines Alexander-Key-Buches. Der film kommt aber bei weitem nicht an das Buch heran, zumal Alexander Ludwig auch schon zu alt für die Rolle war.

Das Buch "Die Tür zu einer anderen Welt" wurde 1980 vom WDR als dreiteilige Miniserie unter dem Titel "Jan vom goldenen Stern" verfilmt. Für damalige zeiten war diese nicht schlecht. Näheres auf Wikipedia.

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Donnerstag, 24. Januar 2019, 18:19

Leider bekommst Du auf Deutsch nur zwei seiner Bücher antiquarisch vom Boje Verlag:
"Die Tür zu einer anderen Welt"

Hatten wir hier schon einmal ;)
http://www.casperworld.com/forum/index.p…d&threadID=1713
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Donnerstag, 24. Januar 2019, 19:59

@Lord.Greystoke

Ist ja in Ordnung, weiß ich. Aber warum in diesem Fall einen Link aufbauen, wenn man es schneller neu schreibt?
Außerdem habe ich ja auch noch den Hinweis auf die Originalausgaben gegeben.

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samuel

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Donnerstag, 24. Januar 2019, 21:30

Da muss ich, glaube ich enttäuschen. Die Hand voll Fantasy/Science Fiction, die ich bisher gelesen habe, ist nicht der Rede wert. Klar, die Romane "Enders Spiel/Schatten" habe ich gelesen, Sergej Lukianenko kann ich als Autoren auch noch nennen, aber da hört es praktisch auf.
"Die Tribute von Panem" kennst du sicher auch, was aber in dieses postapokalyptische Szenario fällt, welches du schon erwähnt hast. Halte dich da lieber an @Ender. Der kennt in diesen Bereich mehr. Mich interessiert dieses Genre schlicht und einfach nicht.

Sicher, dass es da gute Geschichten gibt, ich bin zurzeit jedoch eh auf der Roman/Sachbuchschiene zu Hause.
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Samstag, 2. Februar 2019, 06:00

Guten Morgen liebe Gurken,

ich habe etwas von euch. Eines meiner ersten Lesehighlights des Jahres.

Ulrich Woelk: Der Sommer meiner Mutter

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Sommer 1969. Der elfjährige Tobias fiebert am Stadtrand von Köln der ersten mondlandung entgegen, während sich seine eher konservativen Eltern mit den neuen, politisch engagierten und flippigen Nachbarn anfreunden. Deren dreizehnjährige Tochter Rosa bringt Tobias nicht nur Popmusik und Literatur bei, und zwischen den Ehepaaren entwickelt sich eine wechselseitige Anziehung. Aber die Liebe geht andere Wege, als vermutet. Und so erleben Tobias und seine Mutter beide eine erotische Initiation... (Klappentext)

Hier, zur ganzen Rezension.
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Samstag, 16. Februar 2019, 21:06

Der Frühling hat sich heute mit den ersten Sonnenstrahlen angekündigt und für mich auch durch ein Päckchen. Die Wochen vor der Buchmesse sind traditionell eine Belastungsprobe für die Boten, die zu mir ins Haus müssen.#
Und für meine Lieblingsnachbarin, die den ganzen Kladderadatsch annimmt. Ich bin ja nie da. Irgendwann hole ich die Pakete dennoch ab und habe dann erst einmal genug Lesestoff für die nächste Zeit.

Ich brauche ja an sich keinen neuen, sondern acht Wochen Urlaub für den alten. Die bekomme ich aber nicht.
Und so lese ich mich in meiner knappen Freizeit durch das, was ich bekomme. Schließlich ist ja bald Buchmesse.

Mein Wohnzimmertisch sieht aus wie einer dieser Schautische in der Buchhandlung.

Das Programm für die Frühjahrsschau der Verlage und das Lesefestival "Leipzig liest" wird in Kürze veröffentlicht. Die Visitenkarten sind bestellt, erste Termine sind vereinbart.
Rezensionsexemplare zur Vorbereitung sind unterwegs.

Wieder wird es Interviews mit Autoren geben und Bloggertreffen, Verlagsgespräche, in denen Ideen ausgetauscht, Projekte besprochen werden. Für mich, als Blogger, überlebenswichtig.

Vier Tage lang werde ich einen vollen Terminkalender haben, wie sonst das Jahr über nicht.

Und jetzt, entschuldigt mich. Der Postbote klingelt.
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675

Samstag, 2. März 2019, 18:13

Diese Woche muss einer der Postboten einen sehr schlechten Tag gehabt haben.
Auf der Benachrichtigungskarte stand doch tatsächlich, ich solle mir gefälligst überlegen, mir ein Postfach anzuschaffen.
War wohl ein sonst bezirksfremder und externer Zusteller, hat man mir jedenfalls erklärt, als ich mich erkundigt habe, was dem wohl für eine Laus über die Leber gelaufen ist.
Da auch meine Arbeitswoche nicht so dolle war, drücke ich mal ein Auge zu.

Aber, die Buchmesse rückt halt näher und das bedeutet halt der Versand von Besprechungsexemplaren.
Ich kann sie mir nicht alle in die Firma liefern lassen, an en Postfächern komme ich nicht jeden Tag vorbei.
Muss mich mal erkundigen, ob ich ein dauerhaftes Fach in der unweiten Packstation nehme.

Visitenkarten sind da. Termine und Programm jetzt vollständig.

Folgende Rezensionsexemplare heute von der Post abgeholt:

Andreas Petersen: Die Moskauer
Michael Tsokos: Abgeschlagen
Veit Etzold: Staatsfeind
Maxim Leo: Wo wir zu Hause sind
Reinhard Kühnert: In fremder Nähe
Alexander Oetker: Zara & Zoe - Rache in Marseille
Katrin Linke/Karsten Brensing: Eine Liebe ohne Grenzen
Nicoletta Giampetro: Niemand weiß, dass du hier bist

Zwei andere habe ich vorgestern praktisch ausgelesen, zwei weitere lese ich bereits.
Ich wünschte nur, dass ich auch die Zeit dafür hätte mitkaufen können.
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samuelclemens

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Samstag, 2. März 2019, 22:57

Diese Woche muss einer der Postboten einen sehr schlechten Tag gehabt haben.
Auf der Benachrichtigungskarte stand doch tatsächlich, ich solle mir gefälligst überlegen, mir ein Postfach anzuschaffen.



Bei mir hat der Zusteller gleich 3 Pakete versemmelt. Und das obwohl ich 3 Möglichkeiten zur Zustelllung hier habe in unmittelbarer nähe. Hausanschrift, Packstation und paar meter weiter sogar noch eine Poststelle. Eins der Packete ging wegen falscher bearbeitung an den Absender zurück, das zweite wurde an eine Packstation 1 stunde zu fuß weiter geschickt und das dritte ging ganz verloren. :stirn
Vielleicht sollte ich mir sicherheitshgalebr auch noch ein Paostach zulegen!? :gruebel:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »samuelclemens« (3. März 2019, 04:19)

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samuel

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Dienstag, 5. März 2019, 21:56

Das Pech hatte ich zum Glück noch nicht. Heute eher Glück und Freude.
Der Presseausweis für die Buchmesse ist da.
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