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samuel

unregistriert

21

Donnerstag, 26. September 2013, 18:34

genau..der boy-fight ist sicher zu hart für 20:15 uhr :lol:


Ich wünschte, das wäre ein Witz, aber dem deutschen Fernsehen ist ja alles zuzutrauen. :S
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Prometheus

Critical User

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22

Donnerstag, 26. September 2013, 18:35

Ich denke es ist ein Szenenfoto das vor Ort gemacht wurde und kein "Screenshot" aus dem Film. Darum kommt es einem auch mal vor, dass irgendwas fehlen könnte.
Vive et alios sine vivere!

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milu

RobinZon

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23

Donnerstag, 26. September 2013, 20:26

wegen der nervenden Einblendungen bzgl Promi-Big-Brother gelöscht :mecker:

"Robin Hood & Ich" musste ich deswegen auch in die Tonne kloppen!

Ich habe den Film mit Jonas Nay aufgezeichnet, hab ihn noch nicht gesehen, aber wenn mir dieser BB-Sch... zum wiederholten Male mir den Abend versaut, dann bin ich bedient. Es gibt auch noch den Sender Promi Big Brother !!! :wech: Ich frag mich im Ernst, warum die den Quatsch auch auf SAT.1 senden müssen ??? :kotz:
Jetzt zu Samuelclemens' Beitrag, ich hatte die erste Aufnahme vorige Woche wegen dieser lästigen Einblendung ebenfalls gelöscht. Es gab ja noch eine Wiederholung. Ich war da ja noch voller Hoffnung, dass man da nichts einblendet - denkste !!! :cursing:
Jetzt glaube ich nicht einmal mehr, dass es bei der Wiederholung - auch auf SAT.1 Gold - keine Einblendung gibt...

Gruß MiLu
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Jonny

Torwächter

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24

Freitag, 27. September 2013, 03:07

Wenn ich richtig gelesen habe, wurde aber die Prügelei im Film gezeigt, oder?

Nein, als die Jungs gerade aufeinander losgingen, gab es einen Szenenwechsel. Später sieht man das Brüderchen dann mit einem Pflaster Heim kommen. Die Szene, in der der Apotheker zwischen die Streithähne geht, ist im fertigen Film nicht enthalten. Oft werden Filme auf die gewünschte Länge geschnitten, sodass nicht so wichtige Szenen weichen müssen. Wir haben in CW ja sogar schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass ganze YS aus dem Film geschnitten wurden oder nur noch ganz kurz zu sehen waren. In diesem Fall ist das Brüderchen ja trotzdem noch oft im Bild. :)
Gruß Jonny :sun:
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25

Samstag, 28. September 2013, 23:22

Aber eine Szene hab ich net ganz Verstanden^^
Wer den Film gesehen hat und mir gerne auf die Sprünge helfen möchte, soll sich mal bei mir melden :)
Um welche Szene geht es denn?

Ich fand den Film für Sat.1 "erschreckend gut" – auch wenn man es am liebsten nicht glauben möchte war es damals wohl sehr ähnlich.

Mensch ist leider primitiv.
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Prometheus

Critical User

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26

Samstag, 28. September 2013, 23:35

Zitat von »BillyGilmanFan«


Ich fand den Film für Sat.1 "erschreckend gut" – auch wenn man es am liebsten nicht glauben möchte war es damals wohl sehr ähnlich.

Mensch ist leider primitiv.


Leider schauen sich die Leute die sich solche Filme mal ansehen sollten nicht an. Ironie...das erinnert mich an diese Raubkopiermeldungen auf Medienträgern, die meisten Raubkopierer werden von dieser Meldung nicht einmal etwas mitbekommen...dafür Leute die sich die Scheiben ehrlich erworben haben.^^ So ein Film ist ein Fingerzeig auf/in die Gesellschaft, aber dieser Rüffel kommt dort höchstwahrscheinlich sowieso nicht an.
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Shane

Lebende Foren Legende

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27

Sonntag, 29. September 2013, 01:15

Hi! Habe den Film erst gerade angesehen, und nur weil doch positiv über ihn gesprochen wird. Eins habe ich nicht verstanden (evtl. war ich zu unaufmerksam): War Daniel nun dieser "Marsboy" mit den Phantasien? Oder war es der Mörder? Wenn ja, warum nannte sich der Mörder Marsboy? Wer war Marsboy? Falls es jemand weiß, Danke im Voraus.
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Prometheus

Critical User

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28

Sonntag, 29. September 2013, 01:19

K.A....ich bin jedenfalls Snickersboy...ich bin der mit den Nüssen. :D
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Kasus

Zauberer

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29

Sonntag, 29. September 2013, 12:56

Hi! Habe den Film erst gerade angesehen, und nur weil doch positiv über ihn gesprochen wird. Eins habe ich nicht verstanden (evtl. war ich zu unaufmerksam): War Daniel nun dieser "Marsboy" mit den Phantasien? Oder war es der Mörder? Wenn ja, warum nannte sich der Mörder Marsboy? Wer war Marsboy? Falls es jemand weiß, Danke im Voraus.


GENAU DAS hab ich auch nicht verstanden und bei nem CW-User nachgefragt XD
Willst du glücklich sein im Leben…
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Pauly

Kaiser

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30

Sonntag, 29. September 2013, 14:01

@Shane @Kasus
Daniel ist nicht Marsboy, bei 04:25 ist sein Login Warrior007. Wer Marsboy ist, geht aus dem Film nicht hervor.
[attach]39987[/attach]
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Jonny

Torwächter

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31

Sonntag, 29. September 2013, 17:39

Jepp, der Vater hat doch nur "ins Blaue" geklickt. Da sind zig User, die dort etwas posten. Deshalb war der Sohn ja auch so sauer auf seinen Vater, weil der ihn u.a. damit konfrontiert hatte.
Gruß Jonny :sun:
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Shane

Lebende Foren Legende

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32

Sonntag, 29. September 2013, 17:55

Dann war das nur Zufall, dass der Daniel ein Buch mit selbigem Titel da hat? Wow. Wie glaubwürdig. Dann ist die Szene; Entschuldigung; fürn Popo. Hätte man drauf verzichten können find ich.
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Jonny

Torwächter

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33

Sonntag, 29. September 2013, 18:02

Naja, das Buch kann doch jeder haben. Finde ich jetzt nicht besonders spektakulär. Ich dachte, dass sogar eine ganze Comicreihe so heißt, also so etwas wie Superman oder so.

Die Szene sollte nur demonstrieren, wie sich der Vater blind verrennt. Anstatt zu seinem Sohn zu halten, schnüffelt er hinter ihm her und kombiniert sehr vage Indizien. Wenn man etwas sucht, dann findet man auch etwas. Man kann nur hoffen, dass der Vater im Film daraus etwas lernt. Daher fand ich das Ende des Films auch gelungen. Es gab ein sehr offenes Ende. Nur weil die Unschuld bewiesen ist, kehrt nicht gleich wieder Freude beim Hauptdarsteller ein.
Gruß Jonny :sun:
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milu

RobinZon

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34

Sonntag, 29. September 2013, 20:49

Ich finde den Film bedrückend ehrlich gespielt. Zum Glück wurde auf SAT.1 Gold wiederholt und die bekloppte BB-Einblendung blieb aus.
Zum Resümee:
Ich habe eines nicht verstanden, ein kleiner 11jähriger Junge wird tot aufgefunden, soweit ist alles klar. Die Recherchen führen zu Daniel (Jonas Nay). Die Polizei kreuzt auf und Daniel nimmt "Reiß aus" :gruebel: . die Frage ist, warum wenn er doch nichts getan hat und er es genau weiß? Was folgt ist ein Spießroutenlauf für die gesamte Familie. Normalerweise ist nach so einer Rufmord-Kampagne das Ansehen komplett ruiniert. Im Grunde genommen fängt für den 16jährigen das Märtyrium doch erst an, selbst wenn er unschuldig ist. Man kann es sehen, wie man will und es ist meine Sichtweise.

Gruß MiLu
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Jonny

Torwächter

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35

Sonntag, 29. September 2013, 21:00

Die Polizei kreuzt auf und Daniel nimmt "Reiß aus" :gruebel: . die Frage ist, warum wenn er doch nichts getan hat und er es genau weiß?

Weil er zufällig genau am Tatort war und keinem sein Schwulsein beichten wollte? Deshalb hat er doch den Zettel an den einen Schüler extra vom Tatort geholt. Es war ein dummer Zufall, denn er war zur falschen Zeit am falschen Ort. Natürlich ist es aus der Sicht der Polizei dann verdächtig, wenn er Reißaus nimmt, aber für den Jungen war es halt ein für mich logischer Reflex.
Gruß Jonny :sun:
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Minifant

Imperator

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36

Sonntag, 6. Oktober 2013, 20:08

Als spannender Krimi inklusive Familiendrama, dramaturgisch gut gemacht und solide inszeniert, bleibt der Film ohne Sentimentalitäten konsequent beim Fall. Das gesamte Ensemble spielt beeindruckend intensiv. Obwohl er schon deutlich über 20 ist, gelingt es dem Jungschauspieler Jonas Nay einmal mehr, wie ein 16jähriger auszusehen.

Angelehnt ist die Sache mit dem Mob, der sich über das Internet organisiert und den Verdächtigen lynchen will, an einen wahren Fall, der sich 2012 in Emden zugetragen hat. Dort allerdings hatte ein Mann ein Mädchen mißbraucht und getötet. Im Film kommt noch eine homosexuelle Komponente dazu. Das verändert die Geschichte total, weil es den Fokus auf die kategorische Kriminalisierung von Homosexualität setzt. Der Mob hetzt nicht nur vorverurteilend gegen einen Kindermörder, sondern mit besonderer Betonung gegen einen Schwulen. Als wären Schwule per se Kindermörder. Niemand würde auf die Idee kommen, alle Heterosexuellen pauschal als Kindermörder abzuurteilen, nur weil ein einzelner Mann sich an einem Mädchen vergangen hat. Nicht daß es nicht erlaubt wäre, schwule Sexualdelikte zu thematisieren; die Produzenten dieses Films müssen sich aber mit dem Vorwurf auseinandersetzen, hier eindeutig eine diskriminierende Tendenz zu verbreiten und auf populistischen Parolen zu reiten. Für Mord kann es keinerlei Toleranzgrenze geben. Mithin stellt aber der Film sexuelle Kontakte unter heranwachsenden Jungen mit einem Mord nahezu gleich, und so eine Form der Kriminalisierung jugendlicher Sexualität kann auf keinen Fall hingenommen werden. Auch wenn noch immer Teile der Bevölkerung Teenagern in der Pubertät jedes Recht auf selbstbestimmte Sexualität streitig machen und jede sexuelle Aktivität bei Minderjährigen kategorisch nur als sträflichen Mißbrauch definieren, darf so eine menschenrechtswidrige Haltung in einem Film nicht unwidersprochen bleiben.

Ein wegen fahrlässiger Ermittlungsarbeit voreilig zu Unrecht eines schweren Verbrechens Beschuldigter wird durch eine Hetzkampagne im Internet dem Rufmord ausgesetzt. Schuld an der Tragödie ist aber gewiß nicht das Internet und die online Communities. Diese Kommunikationswege existieren unwiderruflich, und sie sind kaum kontrollierbar. Schuld an dem Skandal ist allein die Polizei, die durch ihre indiskrete Vorgehensweise den fälschlich Verdächtigten der Öffentlichkeit ausgeliefert hat. Genau an dieser Stelle wird klar: Die Behörden müssen sich hier bewegen, sie müssen sich an die veränderte Realität anpassen und entsprechend deutlich diskreter arbeiten. Es ist im Zeitalter der blitzschnellen medialen Massenkommunikation nicht mehr akzeptabel, daß Verdächtige, denen noch keinerlei Schuld nachgewiesen ist, in aller Öffentlichkeit von der Polizei festgenommen und dann auch noch mit voller Identität der Presse präsentiert werden. Die Notwendigkeit einer sehr viel diskreteren Vorgehensweise erfordert zugleich die Erfindung ganz neuer Formen der Kontrolle, denn wo eine Festnahme zum Schutz des Betroffenen vor der Öffentlichkeit abgeschirmt wird, muß zwingend eine andere Art demokratischer Überwachung solcher Maßnahmen eintreten. Das ist eine große Aufgabe für den Rechtsstaat. Das ist das wirkliche Thema. Das jedoch transportiert der Film nicht.
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Prometheus

Critical User

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37

Sonntag, 6. Oktober 2013, 20:34

Sehr guter Kommentar zum Thema! Vor allen Dingen ist das wieder so eine Bestätigung für Menschen die Homosexualität mit Pädosexualität von Haus aus gleichsetzen...es gibt Leute von gestern (großteils homophobe Männer) die tatsächlich meinen das gehe schon immer Hand in Hand und es gäbe keinen Unterschied...denn Schwule sind ja alles sowieso perverse Schweine. Aber egal ob schwul, hetero, paedo...die Leute wollen nur eins: so schnell wie möglich einen Schuldigen und Ihre Rache ausüben, egal ob derjenige sich etwas zu Schulden hat kommen lassen oder nicht und natürlich kommt es ihnen im Film nur recht, dass es eine "schwule Dreckssau" ist. Wer weiß wie viele von den sauberen (Hetero-)Männern die "schwule Dreckssau" skandieren hiemliche Lolita-Fantasien hegen und sich selbst heimlich an einem Mädchen vergreifen wollen würden...soviel dazu. Aber so ist unsere Gesellschaft immer...es gibt ja auch "gute" und "böse" Homosexualität...wärend Schwule "Iiiihgitt" sind, sind Lesben "Boah geil!" und etwas VÖLLIG normales.
Vive et alios sine vivere!

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Jonny

Torwächter

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38

Dienstag, 22. November 2016, 19:16

Jonas Nay wird nicht alt: Mit 20 spielte er das 15-jährige Mobbingopfer in "Homevideo", mit 22 dann den 16-jährigen Kindermörder-Verdächtigen in "Nichts mehr wie vorher" und mit 25 schlüpfte er dann in die Rolle des 18-jährigen Schülers, der sich in seine Lehrerin verliebt, im Film "Schweigeminute", der am 2. Dezember 2016 auf DVD erscheint. Nun ist Jonas Nay 26 Jahre alt und wird ganz langsam auch im Film erwachsen. :rofl:
»Jonny« hat folgende Datei angehängt:
Gruß Jonny :sun:
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